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Stadtderby am Freitag: Die SG LVB muss beim SC DHfK Leipzig ran

Handball-Test Stadtderby am Freitag: Die SG LVB muss beim SC DHfK Leipzig ran

Unabhängig von der Spielklasse steht seit 2007 für die zwei besten Leipziger Männerhandball-Teams traditionell ein Testspiel gegeneinander auf dem Vorbereitungsprogramm.

Philipp Pöter vom DHfK setzt sich gegen Patrick Baum (SG LVB) durch (Archivbild vom letzten Test).

Quelle: Christian Modla

Leipzig . Das diesjährige Stadtderby des Erstliga-Aufsteigers SC DHfK gegen den Drittligisten SG LVB wird am Freitag in der kleinen Arena-Halle ausgetragen. Beide Vertretungen haben inzwischen die Spieler-Abgänge durch Neuverpflichtungen ausgeglichen, sodass jetzt mit jeweils 17 Akteuren der Kader für die neue Saison komplett ist.

Zum Auftakt der Testspielserie fehlen am Freitag im DHfK-Aufgebot Benjamin Meschke (Mandel-OP) und bei LVB Max Berthold (Urlaub). Der Einsatz von DHfK-Kreisläufer Alen Milosevic ist zumindest fraglich. Der Schweizer hatte ist im Training mit Neuzugang Sergey Zhedik zusammengestoßen und hatte sich dabei eine Platzwunde an der Stirn zugezogen. Diese wurde im Uniklinikum versorgt. Er wird erst Ende der Woche wieder ins Training einsteigen, so der DHfK.

Im Team des neuen LVB-Trainers Nils Kühr werden aufgrund der Kooperation mit dem SC DHfK sechs A-Jugend-Bundesligaspieler ihren ersten Wettkampf bei den Blau-Gelben bestreiten. Jonas Hellmann, Jonas Hönicke, Vincent Neudeck, Gregor Remke, Philip Jungemann und Jan Gurezky haben allesamt ein Zweitspielrecht beim Drittligisten.

Beim Bundesligisten sind es daneben fünf Neuzugänge, die ihr Leistungsvermögen beim ersten Auftritt nachweisen können. Für den 18-jährigen Franz Semper ist es eine letzte Prüfung in der Heimat, bevor er mit der deutschen U21-Auswahl die WM in Brasilien (Abreise 13. Juli) bestreitet. Aus beiden Lagern wurde zum Stadtderby unisono verkündet, dass die Partie einen klaren Favoriten hat und ein faires Kräftemessen zu erwarten ist.

Anwurf ist um 18.30 Uhr in der kleinen Arena. Der Eintritt beträgt fünf Euro, alle Zuschauer unter 18 Jahren können das Derby kostenlos verfolgen. Sämtliche Spenden und Eintrittsgelder kommen der Handballakademie Leipzig zu Gute.

Horst Hampe/joka

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