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Traumlos für den SC DHfK im DHB-Pokal: Füchse Berlin kommen nach Leipzig

Traumlos für den SC DHfK im DHB-Pokal: Füchse Berlin kommen nach Leipzig

Traumlos für den SC DHfK Leipzig in der dritten Runde des DHB-Pokals: Die Mannschaft von Trainer Sven Strübin trifft auf den bisher ungeschlagenen Bundesliga-Spitzenreiter Füchse Berlin.

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Traumlos für den SC DHfK Leipzig in der dritten Runde des DHB-Pokals: Die Mannschaft von Trainer Sven Strübin trifft auf den bisher ungeschlagenen Bundesliga-Spitzenreiter Füchse Berlin mit Silvio Heinevetter im Tor.

Quelle: dpa

Leipzig. Glücksfee Daniel Stephan zog vor dem Bundesligaspiel zwischen Göppingen und Lemgo die Kugel mit dem Leipziger Los gleich als erstes. Die Grün-Weißen hatten damit noch alle Mannschaften in der Schüssel und bekamen einen ihrer Wunschgegner. Nach dem Sieg am vergangenen Mittwoch in der zweiten Runde gegen Köndringen/Teningen nannten Spieler und Trainer drei Lieblingsmannschaften für das nächste Pokalspiel: Kiel, Magdeburg und die Füchse Berlin.

Die Auslosung wirkte fast wie abgesprochen, denn auch die Füchse hatten sich Leipzig als nächsten Kontrahenten gewünscht. „Der Pokal ist die einfachste Möglichkeit, den Europapokal zu erreichen. Wir wären gern beim Final Four in Hamburg dabei“, sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. Am liebsten sei ihm Drittligist Leipzig, das wäre machbar und die Reise kurz, verriet er vor der Ziehung.

"Da hat Bob Hanning bestimmt die Kugeln oben draufgelegt", scherzte Karsten Günther, Geschäftsführer der SC DHfK Handball GmbH. Das Los sei einfach nur "geil", freute er sich. Der Spieltermin stehe noch nicht genau fest, wahrscheinlich werde die Partie aber am 20. Oktober ausgetragen. Einen Spielort wollte Günther noch nicht nennen. "Wir müssen jetzt mit der Uni verhandeln, ob die Grube-Halle frei ist", sagte er. Über einen Umzug in die benachbarte Arena wollte der Geschäftsführer nicht spekulieren.

Für die Delitzscher Neuzugänge beim SC DHfK gibt es bei der Pokalpartie ein Wiedersehen mit ihrem früheren Mannschaftskameraden Silvio Heinevetter, der im Tor der Berliner steht. Nach dem Spiel könnte eine lange Partynacht folgen. Heinevetter hat am Tag nach der Partie Geburtstag und wird 26 Jahre alt.

DHfK-Trainer Sven Strübin rechnet sich gegen den Bundesligakrösus nicht viel aus. "Normal haben wir da keine Chance", meint er. Aber jedes Spiel müsse erst gespielt werden und auf jeden Fall wollen seine Jungs die Berliner ärgern.

Matthias Roth

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