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Trotz sportlichen Misserfolgs: DHfK Leipzig schlägt Anfragen anderer Spieler aus

Trotz sportlichen Misserfolgs: DHfK Leipzig schlägt Anfragen anderer Spieler aus

Der Pokalknaller zwischen dem SC DHfK gegen den Champions-League-Sieger THW Kiel ist in Leipzig derzeit in aller Munde. Doch sportlich, läuft es momentan nicht nach Wunsch für die Handballer des SC DHfK Leipzig.

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SC DHfK-Manager Maik Gottas.

Quelle: Wolfgang Zeyen

Leipzig. Mit Platz 16 hinken sie in der 2. Bundesliga ihren Erwartungen hinterher. Dabei haben sie noch vergangene Saison als Aufsteiger die Liga mit Platz fünf ordentlich aufgemischt. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen für diese Saison – nicht nur, weil sie demnächst die Vision Bundesliga-Aufstieg bewältigen wollen.

Wenngleich die Leipziger mit den letzten beiden Auftritten gegen die Spitzenreiter Bergischer HC und TV Emsdetten eine blamable Vorstellung ablieferten und die Messestädter zugleich mit Thomas Oehlrich auf einen wichtigen Akteur auf unbestimmte Zeit verzichten müssen, will Manager Maik Gottas keine neuen Spieler verpflichten. Dabei gab es durch die Insolvenz des Ligakonkurrenten Post Schwerin gleich mehrere Anfragen einiger Spieler. So wie von Rechtsaußen Florian von Gruchalla.

Doch die Spieler von Schwerin würden spielerisch keine Verbesserung darstellen, sagen die Vereinsverantwortlichen unisono. Demnach „holen auch sie nicht die Kohle aus dem Feuer“, sagt Aufsichtsrat Stefan Kretzschmar. Vielmehr wolle man vorerst weiter an seinem Konzept festhalten: Junge Spieler aus der Akademie zu integrieren. Zudem erhofft sich Geschäftsführer Karsten Günther gerade von der jungen Garde wie beispielsweise Alexander Feld oder aber Max Emanuel einen Leistungszuwachs.

„Wir haben zu Beginn der Saison bewusst in die Breite, statt in die Spitze investiert“, erklärt Gottas. Derzeit macht es keinen Sinn, in die aktuelle Mannschaft einzugreifen. Kommende Saison jedoch, kündigt der Manager an, werde man jedoch definitiv mehr in die Spitze, statt in die Breite investieren.

aku

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