Startseite LVZ
Volltextsuche über das Angebot:

SC DHFK
Google+ Instagram YouTube
DHfK-Handballer haushoch überlegen - 44:18-Sieg im Test gegen Ronneburg

DHfK-Handballer haushoch überlegen - 44:18-Sieg im Test gegen Ronneburg

Kantersieg für den SC DHfK Leipzig: Im Testspiel gegen den HSV Ronneburg setzte sich der Handball-Drittligist am Freitagabend klar mit 44:18 durch. Das Team von Trainer Sven Strübin war dem mitteldeutschen Oberligisten aus Thüringen trotz zahlreicher Wechsel haushoch überlegen.

Leipzig. Maik Wolf und Lukas Binder erzielten mit je sechs Toren die meisten Treffer für die Leipziger. Für die Gäste traf Veit Nowak, der ebenfalls sechs Tore erzielte, am häufigsten.

Die Grün-Weißen begannen vor 110 Zuschauern in der Sporthalle Brüderstraße mit hohem Tempo vor und lagen bereits nach fünf Minuten 3:0 in Führung. Bis zur siebten Minute blieb der SC DHfK ohne Gegentor und setzte sich schnell mit acht Toren ab (12:4, 20. Minute). DHfK-Coach Strübin tauschte anschließend sein komplettes Team aus. Auch die eingewechselten Spieler um René Wagner, Jan Jungandreas, Eric Jacob und Thomas Oehlrich ließen den Ronneburgern wenig Raum und bauten den Vorsprung bis zur Pause auf 21:7 aus.

Druckvoll und ideenreich präsentierten sich die Leipziger auch in Hälfte zwei. Nach vier schön herausgespielten Toren durch Lukas Binder lagen die Gastgeber in der 43. Minute bereits uneinholbar mit 20 Toren in Front (31:11). Den Gästen ging nun endgültig die Luft aus, sodass Ulrich Streitenberger und Marcus Leuendorf noch einmal ihre Offensivqualitäten unter Beweis stellen konnten. Der Endstand von 44:18 machte den Klassenunterschied mehr als deutlich.

Rückraumspieler Leuendorf zeigte sich nach der Partie mehr als zufrieden. „Unser Tempospiel hat heute super funktioniert. Die Konter haben wir uns dank einer tollen Abwehr erarbeitet, auf die wir unseren Schwerpunkt legen wollten.“ Auch Streitenberger und  Oehlrich hätten sich bereits sehr gut in das Team integriert. „Auch wenn wir sicher noch einige Baustellen in der Abstimmung haben, vor allem wenn wir gegen hochklassige Gegner wie beispielsweise Magdeburg antreten“, so Leuendorf.

Die Reserve des Bundesligisten kommt am Mittwoch, 20 Uhr, zu einem Testspiel nach Leipzig. Bis dahin wollen die DHfK-Handballer in ihrem Trainingslager in Bad Blankenburg noch an der Feinabstimmung feilen.

Robert Nößler

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Spielberichte