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DHfK Leipzig nach langem Kampf und hitziger Schlussphase in dritter Runde des DHB-Pokals

DHfK Leipzig nach langem Kampf und hitziger Schlussphase in dritter Runde des DHB-Pokals

Handball-Zweitligist SC DHfK Leipzig hat am Mittwoch die dritte Runde des DHB-Pokals erreicht. Die Messestädter setzten sich in einer hitzigen Schlussphase und langem Kampf beim Drittligisten ART Düsseldorf mit 32:29 (13:14) durch.

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DHfK-Neuzugang Alexander Feld war mit sechs Treffern am Mittwochabend bester Werfer aufseiten der Leipziger. (Archivfoto)

Quelle: Martin Glass

Düsseldorf/Leipzig. Erst zwei Minuten vor Ende schaffte es Leipzig, den Gegner auf Abstand zu halten, nachdem DHfK in der ersten Halbzeit stets einem Rückstand hinterherlief. Bester Werfer in der Sporthalle Rückertstraße war Düsseldorfs Rene Zobel (8). Für Leipzig traf Alexander Feld (6) am besten.

Die Gäste starteten unkonzentriert in die Partie. Zu oft haderten die Spieler von Coach Uwe Jungandreas mit ihrer Chancenauswertung und den technischen Fehlern - was Düsseldorf konsequent ausnutzte. Der Gastgeber ging in der 10. Minute mit 6:4 in Führung. „Das Spiel lief genauso, wie solche Partien eigentlich nicht laufen dürfen. Wir waren von Anfang an nicht konzentriert genug und haben es nicht geschafft, Souveränität aufs Parkett zu bekommen“, kritisierte DHfK-Trainer Uwe Jungandreas. „Wir haben im Abschluss wieder viele Chancen liegen lassen, ebenso hat die Defensivleistung inklusive der Torhüter nicht gepasst."

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„Das Spiel lief genauso, wie solche Partien eigentlich nicht laufen dürfen", kritisierte DHfK-Trainer Uwe Jungandreas die Leistung seiner Mannschaft gegen ART Düsseldorf.

Quelle: Martin Glass

Ohne Kapitän Thomas Oehlrich, der Polizei-Bereitschaftsdienst hatte, lief Leipzig in der ersten Halbzeit stets einem Rückstand hinterher. Erst unmittelbar nach dem Seitenwechsel gelang den Leipzigern die erste Führung (18:17/37.). In der Folge spielten beide Teams auf Augenhöhe, ehe DHfK zwei Minuten vor Schluss erstmals mit drei Toren (31:28) in Front lag.

Mit Blick auf das nächste Punktspiel in der zweiten Handball-Bundesliga am Samstag in der Arena Leipzig gegen die SG BBM Bietigheim fordert der DHfK-Coach eine deutliche Leistungssteigerung von seinem Team. „Da muss eine gewaltige Kohle mehr auf die Schippe, wir müssen den Schalter umlegen.“ Und der Geschäftsführer der Zweitliga-Handballer hofft: „Wir müssen das Feuer wieder reinkriegen. Da ist in erster Linie die Mannschaft, aber auch unsere tollen Fans gefragt.“ Anwurf für die Partie ist um 19 Uhr.

Spielstatistik:

SC DHfK:

Pulay (TH), Krechel (TH) – Dietzmann 2, Emanuel 1, Streitenberger 2, Baumgärtel 4, Binder 2, Boese 3/1, Jacob 3, Riehn 2, Prokopec 4, Telehuz, Feld 6, Göde 3

Düsseldorf:

Lenz (TH), de Clerque (TH) – Schiffmann 5, Rath, Schreiber 2, Zobel 8, Padeken 7, Kronenberg 1, Pagalies 1/1, Thanscheidt, Bauer 2, Ranftler 3, Bechtel, Janduda

Anne Kunze, dpa/chl

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