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Klassenunterschied sichtbar: SC DHfK verliert gegen Hannover-Burgdorf 24:31

Klassenunterschied sichtbar: SC DHfK verliert gegen Hannover-Burgdorf 24:31

Der letzte Test vor dem Rückrundenstart in gut acht Tagen in Baunatal ist schiefgegangen: Die DHfK-Handballer verloren in Naumburg gegen den Bundesliga-Achten Hannover-Burgdorf vor 300 Zuschauern 24:31 (12:15).

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Philipp Weber vom SC DHfK Leipzig. (Archivfoto)

Quelle: Christian Modla

Naumburg. Bis zum 19:20 in der 45. Minute hielt der Zweitliga-Spitzenreiter dagegen, dann wurde der Klassenunterschied deutlich sichtbar.

„Man verliert nie gerne", sagte DHfK-Trainer Christian Prokop: „Aber heute bin ich mit der Art und Weise unseres Spieles unzufrieden. Wir haben unsere sonstigen Qualitäten, die im aggressiven und emotionalen Bereich liegen, vermissen lassen. Ein Spiel einfach nur runterzuspielen reicht absolut nicht." Dass tags zuvor vier Spieler grippegeschwächt waren und gestern drei Akteure fehlten, wollte Prokop nicht als Entschuldigung gelten lassen. Der Coach hofft, dass sein Team in den Punktspielen ab 8. Februar wieder flinker auf den Beinen ist.

„Jedes Testspiel hat seine Funktion", sagte DHfK-Handball-Geschäftsführer Karsten Günther: „Die heutige Partie hat uns den Spiegel vorgehalten und bewiesen: Wenn wir nicht 100 Prozent investieren, können wir nicht gewinnen." Laut Günther war es bereits der zweite wichtige Fingerzeig innerhalb von gut 48 Stunden. Denn auch beim gemeinsamen Public Viewing des WM-Viertelfinales gegen Gastgeber Katar erkannte der DHfK-Macher mit Blick auf die Favoritenrolle des DHB-Teams: „Es kommt nicht automatisch so, wie es viele Leute vorhersagen. Das trifft auch auf die Frage zu, ob wir aufsteigen werden. Der einzige Unterschied ist: Wir haben 17 Spiele Zeit, unsere Ziele zu verwirklichen."

DHfK:

Storbeck, Tovas; Naumann 2, Semper 3, Weber 8/3, Streitenberger 2, Krikalla 1, Oehlrich 1, Milosevic 1, Binder 1, Roscheck 3, Pechstein 2.

Fehlende Spieler:

Jahnke, Boese, Hönicke

Frank Schober

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