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SC DHfK Leipzig besiegt SG Leutershausen nach anfänglichen Problemen mit 33:28

SC DHfK Leipzig besiegt SG Leutershausen nach anfänglichen Problemen mit 33:28

Mit fünf Toren Vorsprung hat der SC DHfK am Samstagabend das Auswärtsspiel bei der baden-württembergischen SG Leutershausen deutlich für sich entscheiden können.

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Alen Milosevic vom SC DHfK gegen Leutersbacher Talent Macel Engels.

Quelle: Rainer Justen

Leipzig. 33:28 lautete der Endstand für die Leipziger nach einer torreichen Partie. Dabei sah es lange nicht gut aus für die Grün-Weißen, die zunächst nicht ins Spiel fanden.

Mit deutlichen Schwächen in der Abwehr starteten die Zweitliga-Handballer aus der Messestadt in die Partie. Die Gastgeber gingen zunächst auch ohne ihren wegen Verletzung ausgefallenen Kapitän Jochen Geppert in Führung. In Drittel eins der ersten Spielhälfte legte sich Leutersbach mit dem 6:2 einen vier Punkte Vorsprung zu. Den konnte die Spielgemeinschaft bis zum 10:6 bequem verteidigen.

Besonders der Leutersbacher Rückraumspieler Marcel Engels zeigte früh sein Talent und sicherte den Gastgebern mit dem 7:3, dem 8:4 und dem 10:6 immer wieder die deutliche Führung.

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Lukas Binder vom SC DHfK.

Quelle: Rainer Justen

Die Grün-Weißen rannten dem Rückstand hinterher, mussten die Verletzung von Philipp Weber hinnehmen, konnten aber durch Aktionen von Alexander Feld (10:2) und einem verwandelten Siebenmeter von Pavel Prokopec (10:8) wieder aufschließen. Erst im letzten Drittel der ersten Halbzeit wurde ihr Abwehrspiel aggressiver. Nach einem Tor von René Boese zum 12:13 konnten sie sogar kurze Zeit die Führung übernehmen.

Aber Leutershausen, das auf einen Sieg drang, um dem Tabellenkeller zu entkommen, blieb stark im Angriff und sicherte sich so ein 15:14 am Ende von Halbzeit eins.

Die Gäste aus der Messestadt kamen dafür deutlich aggressiver aus der Kabine zurück. Kurz nach Wiederanpfiff stand es 17:19 für den SC DHfK. Die Abwehrleistung der Grün-Weißen steigerte sich langsam, besonders Tormann Gabor Pulay wurde immer mehr zum unüberwindlichen Hindernis für die Lautersbacher Angriffe.

Kurz nach seinem 22:25 Treffer musste Alexander Feld verletzt die Platte verlassen, für ihn kam Philipp Seitle. Leipzig hatte sich einen komfortablen fünf Punkte Vorsprung erarbeitet, den Seitle und Alen Milosevic bis zum Schlussstand von 28:33 verteidigten.

Beste Leipziger der Partie waren Pavel Prokopec und Alexander Feld mit je sechs Treffern.

chg

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