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SC DHfK Leipzig dominiert Testspiel gegen Potsdam - zwischenzeitlich 13 Tore Vorsprung

SC DHfK Leipzig dominiert Testspiel gegen Potsdam - zwischenzeitlich 13 Tore Vorsprung

Am Ende einer überlegenen Partie wurde es doch noch mal gefährlich für den SC DHfK: Mit 33:29 (21:11) gewannen die Leipziger Zweitligahandballer am Freitagabend ihr Testspiel gegen den 1. VfL Potsdam in Naumburg.

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War mit 40 Minuten „sehr zufrieden“, mit 20 „gar nicht“: Der Trainer des SC DHfK Leipzig, Uwe Jungandreas

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Eine Halbzeit lang präsentierte sich das Team von Uwe Jungandreas dabei in überragender Verfassung, in der zweiten Hälfte ließ die die Mannschaft allerdings die „Zügel schleifen“, wie der Coach nach dem Spiel kritisierte. Bester Werfer auf Seiten des SC DHfK war René Boese mit acht Treffern, bei Potsdam traf Jan Piske (acht Tore) am häufigsten.

Mit einer aggressiven Abwehr und zahlreichen Kontertoren dominierte der SC DHfK zunächst die Partie gegen den Ligakonkurrenten. Schnell erarbeiteten sich die Grün-Weißen, die ohne die angeschlagenen Cristian Telehuz und Philipp Seitle antraten, einen deutlichen Vorsprung (7:4, 11. Minute), der bis zur Pause auf zehn Tore anwuchs (21:11). Nach einer 13-Tore-Führung in der 38. Minute (24:11) kamen die Leipziger jedoch zunehmend aus dem Tritt. Mit der Auswechslung von Kapitän Thomas Oehlrich zur Halbzeitpause zog Unsicherheit ins Team ein.

„Man hat gesehen, dass der Chef gefehlt hat. Trotzdem darf nicht so der Schlendrian einziehen“, ärgerte sich der Coach trotz des Sieges. Lob verteilte er dagegen an den erstmals eingesetzten 17-jährigen Rückraumspieler Max Emanuel, der 45 Minuten lang auf dem Feld stand. „Er hat seine Sache sehr ordentlich gemacht.“

Insgesamt war Jungandreas mit den ersten 40 Minuten „sehr zufrieden“, mit den letzten 20 „gar nicht“, wie er sagte. „Das war reine Kopfsache. Darüber müssen wir reden.“

nöß

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