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SC DHfK Leipzig siegt im ersten Test – Prokop lässt Spielsysteme trainieren

SC DHfK Leipzig siegt im ersten Test – Prokop lässt Spielsysteme trainieren

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben am Sonntagabend das erste Vorbereitungsspiel im Trainingslager in Jena gewonnen. Gegen den HSV Bad Blankenburg setzte sich das Team von Trainer Christian Prokop deutlich mit 38:26 durch.

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Bester Werfer im Test gegen den HSV Bad Blankenburg war SC-DHfK-Spieler Matthias Gerlich.

Quelle: Rainer Justen

Leipzig/Jena. Bester Leipziger Torschütze im Freundschaftsspiel gegen die Thüringer Drittliga-Aufsteiger war Matthias Gerlich mit acht Treffern.

Der HSV machte zu Beginn gehörig Druck und die Leipziger Zweitligisten lagen zu Beginn 3:6 zurück. Doch die Grün-Weißen steigerten sich und drehten das Spiel. „Nachdem die 6:0-Abwehr besser wurde, konnten wir vor allem über die Außen im Angriff erfolgreich sein“, erklärte DHfK-Trainer Prokop nach dem Spiel. Das Ergebnis sei für ihn zweitrangig, der Schwerpunkt liege auf der Verinnerlichung des Spielsystems. Gespielt wurde über 70 Minuten (zweimal 25 Minuten, einmal 20 Minuten).

Auch nach dem erfolgreichen Test gönnte Prokop der Mannschaft keine Ruhe. Montagfrüh 7 Uhr musste das Team bereits zum Lauftraining. Es folgten Kraftübungen. Am Nachmittag standen Positionsspiel in Angriff und Abwehr auf dem Plan. „Wenn wir unsere Systeme verinnerlicht haben, wenden wir uns dem Tempospiel zu“, so Prokop. Der nächste Test steht für die Leipziger Handballer bereits am Dienstag an. Gegen den Zweitliga-Konkurrenten EHV Aue geht es um 20 Uhr in der Jenaer Werner-Seelenbinder-Halle auf die Platte.

Nicht mit im Trainingslager ist derweil Rückraumspieler Alexander Feld. Der 20-Jährige bestreitet derzeit mit der U-21-Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft in Sarajevo. Die Auswahl um Trainer Markus Baur unterlag am Montag im Achtelfinale gegen Frankreich und kämpft nun nur noch um die Plätze 9 bis 16. Noch der Vorrunde blieb das Team mit fünf Siegen in fünf Spielen ungeschlagen und zog als Gruppenerster in die Hauptrunde ein. Dabei präsentierte sich Feld mit zehn Toren als Stütze im Rückraum der Deutschen. Gegen Frankreich erzielte er drei Treffer.

joka

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