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SC DHfK schlägt SG LVB deutlich im Leipziger Handball-Derby mit 31:17

SC DHfK schlägt SG LVB deutlich im Leipziger Handball-Derby mit 31:17

Mit einem klaren 31:17-Sieg haben die Zweitliga-Handballer des SC DHfK Leipzig das Stadtderby und Testspiel gegen den Drittligisten SG LVB Leipzig für sich entschieden.

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DHfK-Spieler Matthias Gerlich setzt sich im Stadtderby gegen die Abwehr der SG LVB durch.

Quelle: Martin Glass

Leipzig. In der mit rund 500 Zuschauern gut gefüllten Sporthalle Brüderstraße machten die Grün-Weißen am Dienstagabend dank eines Zwischenspurtes von 4:4 (13. Minute) zum 15:6-Halbzeitstand alles klar.

Zwei kleine Premieren gab es beim Stadtderby auch, denn DHfK-Spielmacher Alexander Feld kehrte nach seinem Einsatz bei der Junioren-WM in Serbien in den grün-weißen Kader zurück. Zudem gab es ein Duell zwischen Vater und Sohn: Gabor Pulay stand im DHfK-Kasten seinem Sohn, Linkshänder Gabor Pulay Junior, im LVB-Rückraum gegenüber. Der Sohn blieb bei zwei Würfen jedoch erfolglos und sagte anschließend: „Das war heute sehr spannend für mich. Ich habe vorher noch nie gegen meinen Vater gespielt.“

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Leipzig. Mit einem klaren 31:17-Sieg haben die Zweitliga-Handballer des SC DHfK Leipzig das Stadtderby und Testspiel gegen den Drittligisten SG LVB Leipzig für sich entschieden. In der mit rund 500 Zuschauern gut gefüllten Sporthalle Brüderstraße machten die Grün-Weißen am Dienstagabend dank eines Zwischenspurtes von 4:4 (13. Minute) zum 15:6-Halbzeitstand alles klar.

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Zur Halbzeit alle Messen gelesen

Von Beginn an nutzte der Zweitligist die Ballverluste des Gegners und ging mit 3:1 in Führung. Doch scheiterte das Team von Trainer Christian Prokop mehrmals an LVB-Keeper Patrick Ziebert und verpasste so, schon früh davonzuziehen. „In der ersten Viertelstunde hat unser Angriff gestockt. Deshalb blieb die Partie erst einmal ungewollt ausgeglichen“, resümierte DHfK-Coach Prokop.

Nach Abstimmungsfehlern im Angriff glichen die Hausherren zum 4:4 aus, doch fortan standen die DHfK-Handballer sicherer in der Deckung und konterten die Fehler der Blau-Gelben eiskalt aus. Nach der 15:6-Führung zur Halbzeit eilten die Grün-Weißen weiter auf 20:7 und 23:10 davon. Ein extra Lob von Trainer Prokop erhielt Bastian Roscheck, der vor allem in der zweiten Halbzeit seine Chance als Kreisläufer bekam.

LVB-Manager sauer nach deutlicher Niederlage

Drittligist LVB scheiterte in den zweiten 30 Minuten reihenweise am eingewechselten Henrik Ruud Tovas im DHfK-Tor sowie der Latte und dem Pfosten. Dementsprechend deutlich gestaltete sich auch das Endergebnis. „Der Sieg des SC DHfK geht völlig in Ordnung, nur die Höhe enttäuscht mich dann doch. Die Mannschaft muss sind noch finden. Die nächsten vier Wochen inklusive Trainingslager werden wir nutzen, um die neuen Spieler weiter zu integrieren und am Abwehr- und Angriffsspiel zu arbeiten", sagte LVB-Coach Torsten Löther. Manager Jens-Dirk Schöne war nach der Niederlage stinksauer, ließ Kapitän Max Berthold und Trainer Löther zum Rapport in der Kabine antreten. „Ist doch klar, dass man nicht gern mit 14 Toren Unterschied verliert“, sagte Schöne.

Statistik:

SC DHfK Leipzig:

Tovas, Pulay, Streitenberger 1, Krzikalla, Binder 3, Jonsson 5, Gerlich 4, Boese 5/2, Seitle 1, Prokopec 7/3, Feld 2, Göde 1

SG LVB Leipzig:

Ziebert, Flemming, Eulitz 1/1, Meiner 2/2, Heinig 1, Uhlig 4, Zerrenner 1, Berthold 1, Pfeiffer 1, Baum 1, Höhne 3, Hanner 1, Pulay 1, Sillanpää

Siebenmeter:

SC DHfK 7/5, SG LVB 5/3

Strafminuten:

SC DHfK 4x2, SG LVB 2x2

Anne Grimm

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