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SC Magdeburg eine Nummer zu groß – Leipziger Handballer auf Rang zwei in Halle

SC Magdeburg eine Nummer zu groß – Leipziger Handballer auf Rang zwei in Halle

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben am Freitag den zweiten Platz beim BWG-Cup in Halle geholt. Für das Team von Trainer Christian Prokop war der Bundesligist SC Magdeburg im Finale eine Nummer zu groß.

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Philipp Seitle vom SC DHfK Leipzig im Spiel gegen den SC Magdeburg beim Mini-Turnier in Halle.

Quelle: Rainer Justen

Leipzig/Halle. In der Sporthalle des Bildungszentrums musste sich der Zweitligist aus der Messestadt vor rund 300 Zuschauern mit 8:16 geschlagen geben. Zuvor hatten die Leipziger gegen HG 85 Köthen aus Liga vier mit 16:10 gewonnen. Alle Begegnungen wurden verkürzt ausgetragen und dauerten jeweils 30 Minuten.

Nach einer glücklosen Anfangsphase in diesem ersten Spiel steigerten sich die DHfK-Handballer und zogen schließlich souverän davon. Startschwierigkeiten offenbarten die Leipziger auch im Endspiel, fanden nur holprig in die Partie gegen den FCM. Nach einer Auszeit beim Stand von 2:7 kämpften sie sich jedoch auf 5:7 heran, erzielten mit dem 7:8 sogar den Anschluss. In der Folge häuften sich bei den Grün-Weißen erneut die Fehler, weshalb Magdeburg das Finale klar gewann.

„Es war der erwartet schwere Abschluss der Woche mit dem Trainingslager“, sagte DHfK-Trainer Prokop. „Insgesamt fehlte unserem Rückraum die nötige Durchschlagskraft, gegen Ende des Spiels haben wir es dann erfolglos über Kreisanspiele probiert“, analysierte er die Begegnung mit Magdeburg. „Wir sollten das Turnier nicht überbewerten, trotzdem hatten wir uns viel vorgenommen.“

maf

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