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Das bringt der Tag in Wimbledon

Tennis Das bringt der Tag in Wimbledon

Ein deutsches Tennis-Quartett hat in Wimbledon die Chance auf den Einzug in die dritte Runde. Angelique Kerber muss sich steigern, die Zverev-Brüder sind favorisiert, Tatjana Maria ist Außenseiterin.

Die Jacke eines Linienrichters hängt im The All England Lawn Tennis and Croquet Club über einer Stuhllehne. Foto: Steven Paston

London. Beim Tennisturnier in Wimbledon bestreiten heute vier deutsche Profis ihre Zweitrunden-Partien. Ein Streifzug durch die Matches von Angelique Kerber, Tatjana Maria, Alexander Zverev und Mischa Zverev.

DER ZWEITE AUFTRITT DER NUMMER EINS: Nach ihrem Auftaktsieg gegen die Qualifikantin Irina Falconi wartet nun eine weitaus unbequemere Kontrahentin auf Angelique Kerber. Die Weltranglisten-Erste aus Kiel bekommt es mit der Belgierin Kirsten Flipkens zu tun. Im direkten Vergleich führt Kerber 2:0. Vor drei Jahren brauchte sie in Wimbledon allerdings drei Sätze für ihren Erfolg. Flipkens stand 2013 hier im Halbfinale und gewann 2003 den Juniorinnentitel bei dem Rasenturnier. Kerber wird sich deutlich steigern müssen, um in ihrer bislang so verkorksten Saison nicht eine weitere Enttäuschung erleben zu müssen.

DIE HOFFNUNG AUF EINE ÜBERRASCHUNG: Tatjana Maria geht als Außenseiterin in die Partie gegen Coco Vandeweghe. Die Amerikanerin hatte in der ersten Runde Mona Barthel bezwungen und ist an Nummer 24 gesetzt. 2015 standen sich Maria und Vandeweghe schon einmal auf Rasen gegenüber. In 's-Hertogenbosch gewann Vandeweghe.

DIE SPIELE DER ZVEREV-BRÜDER: Mischa Zverev muss gleich im ersten Match des Tages um 12.30 Uhr ran. Auf dem Außenplatz 14 trifft er auf den Kasachen Michail Kukuschkin. Sein jüngerer Bruder bestreitet auf Platz 3 die vierte und letzte Partie des Tages. Der 20 Jahre alte Alexander Zverev misst sich mit dem ein Jahr jüngeren Amerikaner Frances Tiafoe. "Hoffentlich kann ich noch ein paar Matches mehr gewinnen", sagte Zverev junior nach seinem Erstrundensieg.

DIE FAVORITEN: Roger Federer und Novak Djokovic waren in der ersten Runde kaum gefordert. Beide Gegner gaben auf. Alles andere als ein Sieg Federers gegen Dusan Lajovic und ein Erfolg Djokovics gegen Adam Pavlasek wäre in die Kategorie Sensation einzustufen.

dpa

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