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Das bringt der Tag in Wimbledon

Tennis Das bringt der Tag in Wimbledon

Die besten drei deutschen Tennisprofis haben die Chance auf den Einzug in das Wimbledon-Achtelfinale. Angelique Kerber muss sich steigern, Alexander Zverev spielt gegen einen Qualifikanten - und Mischa Zverev gegen sein Vorbild und den großen Titelfavoriten.

Das Match gegen Shelby Rogers wird für Angelique Kerber kein Selbstläufer.

Quelle: Adam Davy

London. In Wimbledon kämpfen am heutigen Samstag die drei deutschen Tennisprofis Angelique Kerber, Alexander Zverev und Mischa Zverev um den Einzug in das Achtelfinale. Ein Blick auf die Drittrundenspiele:

ANGELIQUE KERBER - SHELBY ROGERS:

Den bislang einzigen Vergleich mit der Nummer 70 der Weltrangliste hat Angelique Kerber in diesem Jahr in der zweiten Runde des Hartplatz-Turniers in Miami gewonnen. Doch Shelby Rogers hat in Wimbledon in der zweiten Runde die favorisierte Tschechin Lucie Safarova geschlagen. Die Partie wird für die zuletzt alles andere als souverän auftretende Kerber kein Selbstläufer. "Es wird keine einfache nächste Runde, in Miami war es ein schweres Match. Ich muss mich auf jeden Fall steigern", sagte die 29 Jahre alte Kielerin.

ALEXANDER ZVEREV - SEBASTIAN OFNER:

Dass er seinen nächsten Gegner quasi gar nicht kenne, hat Alexander Zverev freimütig eingeräumt. Der Österreicher Sebastian Ofner hat in seinem Leben noch nie auf Rasen Tennis gespielt, absolvierte dann die Qualifikation erfolgreich und schlug in Runde zwei den an Nummer 17 gesetzten Jack Sock aus den USA. Klamotten musste er sich auf der Anlage kaufen, einen Ausrüster hat er nicht. Doch wenn keine weitere Überraschung passiert, wird Alexander Zverev am Samstag zum ersten Mal in seiner Karriere in ein Grand-Slam-Achtelfinale einziehen.

MISCHA ZVEREV - ROGER FEDERER:

Viermal standen sich der ältere der beiden Zverev-Brüder und Roger Federer bereits gegenüber, viermal hieß der Sieger Federer. Der 35 Jahre alte Schweizer strebt in diesem Jahr seinen achten Wimbledon-Titel an, womit er alleiniger Rekordhalter wäre. "Es sieht einfach schön aus. Wenn man Tennis versteht und die Ästhetik des Tennis versteht, kann man ihn nicht nicht lieben", schwärmte Mischa Zverev von seinem Idol Federer. Und dennoch würde er den großen Favoriten nur allzu gerne ärgern.

dpa

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