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Fußball-Oberligist Lok Leipzig feiert gegen FSV Luckenwalde vierten Sieg in Serie

Fußball-Oberligist Lok Leipzig feiert gegen FSV Luckenwalde vierten Sieg in Serie

Die Fußballer des Oberligisten 1. FC Lok Leipzig schwimmen weiter auf der Erfolgswelle. Die Mannschaft um Trainer Willi Kronhardt hat sich am Freitagabend auswärts beim FSV Luckenwalde dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit klar mit 3:0 (0:0) durchgesetzt.

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Ivan Ristovski hat den 1. FC Lok Leipzig gegen Luckenwalde mit 1:0 in Führung gebracht.

Quelle: Christian Nitsche

Luckenwalde/Leipzig. Damit feiert Lok den vierten Sieg in Serie und hält Anschluss an das obere Tabellendrittel. Henry Haufe sah in der 74. Minute nach überhartem Einsteigen gegen Ivan Ristovski die direkte rote Karte.

„Die ganze Mannschaft hat heute gezeigt, dass wir auf dem besten Weg nach oben sind“, freute sich Lok-Coach Kronhardt nach dem weiteren Sieg. Dennoch dauerte es eine Halbzeit, ehe sich die Messestädter durchsetzen konnten. Denn besonders mit der gegnerischen Defensive kam Lok anfangs nicht zurecht. Luckenwalde stand tief und dicht gestaffelt und wartete auf die Fehler der Leipziger. „Der Gegner hatte sich bestens auf uns eingestellt“, erklärte Kronhardt. „Aber wir haben geduldig weiter gespielt, auf unsere Stärken vertraut und auf die Chancen gewartet.“

Das geduldige Spielen zahlte sich aus. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel brachte Ivan Ristovski (50.) mit einem Kracher aus 25 Metern in den rechten Torwinkel die Leipziger mit 1:0 in Führung. Von da an schienen die Messestädter sich gefangen zu haben. Obwohl es im weiteren Spielverlauf ein offener Schlagabtausch war, hatte Lok in der entscheidenden Phase die passende Antwort. Neuzugang André Stratmann nutzte gut 20 Minuten nach der Führung später einen Abwehrfehler des Gegners aus, als ein weiter Ball in die Luckenwalder Hälfte gespielt wurde und ein FSV-Verteidiger sich verschätzte. Stratmann stand frei vorm Tor und lupfte den Ball über den FSV-Keeper hinweg.

Den Leipziger Sieg perfekt machte schließlich Filip Racko (81.). Der FSV wehrte eine Lok-Ecke zu kurz ab. Racko nahm den Ball volley aus 20 Metern an und schoss den Ball ins rechte Eck.

Tore: 0:1 Ivan Ristovski (50.), 0:2 André Stratmann (69.), 0:3 Filip Racko (81.)

Zuschauer: 1054

aku

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