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Lok Leipzig beteiligt sich an Internationalen Wochen gegen Rassismus

Lok Leipzig beteiligt sich an Internationalen Wochen gegen Rassismus

Der 1. FC Lok Leipzig beteiligt sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Während des Heimspiels gegen die zweite Mannschaft von Erzgebirge Aue am Sonntag gab es deshalb eine Aktion im Bruno-Plache-Stadion.

Leipzig. „Wir sind der Meinung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit haben weder auf dem Fußballplatz noch in unserer Gesellschaft Platz", so Lok-Sprecher Carsten Muschalle in einer Mitteilung des Vereins vom Montag.

In der Halbzeitpause der Oberliga-Partie liefen Juniorenspieler aus allen Jugendmannschaften um das Feld, während über die Stadionlautsprecher die 28 Länder genannt wurden, aus denen Spieler und Trainer des 1. FC Lok stammen oder in denen sie ihre Wurzeln haben. Dazu gehören neben Deutschland auch Afghanistan, Jamaika, Neuseeland, Südkorea und die Schweiz.

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