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Mehr als 6000 Karten verkauft – HC Leipzig fiebert Pokalfinale in eigener Halle entgegen

Mehr als 6000 Karten verkauft – HC Leipzig fiebert Pokalfinale in eigener Halle entgegen

Das Final Four des DHB-Pokals in der Arena Leipzig wirft seine Schatten voraus. Knapp zwei Wochen vor dem Turnier  am 26. und 27. April sind schon mehr als  6000 Karten verkauft worden, erklärte Manager Kay-Sven Hähner vom Gastgeber HC Leipzig.

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HCL-Manager Kay-Sven Hähner.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Die Stadt unterstützt den  „Höhepunkt im Sportkalender 2014“ mit 25.000 Euro, Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) übernahm bereits die Schirmherrschaft.   Leipzig richtet erstmals das Pokalfinale im Frauen-Handball aus – und alle Weichen sind gestellt für ein gigantisches Handball-Wochenende. Am Montag waren auf der Pressekonferenz nicht nur Spielerinnen und Trainer des HC Leipzig zu Gast, auch die anderen Vereine schalteten sich jeweils mit Trainer(in) und Kapitänin per Skype zu. Einig waren sich alle: „Es gibt nichts schöneres, als vor so einer großen Kulisse zu spielen.“ Denn in keiner anderen Stadt habe der Frauenhandball so viel Tradition und Zuschauerpotential. „Wir gehen davon aus, dass die Halle voll wird und an beiden Tagen insgesamt 12.000 Zuschauer kommen“, sagte Hähner.   Die Veranstaltung kostet laut HCL-Manager mehr als 200.000 Euro. Die Stadt Leipzig unterstützt das Final Four nicht nur finanziell, sondern stellt die Arena kostenfrei zur Verfügung und hat eine große Werbe-Offensive geplant. „Es werden doppelt so viele Plakate in der Stadt hängen, wie vor dem Leipzig-Marathon“, kündigte Sportbürgermeister Heiko Rosenthal (Die Linke) an.    Gastgeber HC Leipzig trifft im Halbfinale auf den Buxtehuder SV und wies das Team von Trainer Dirk Leun bereits vergangenen Freitag beim klaren 35:24-Sieg in der Bundesliga-Meisterrunde in die Schranken. Spekulationen darüber, ob der BSV extra einen Gang zurückgeschaltete habe, räumte Leun aus: „Wir haben nicht mit angezogener Handbremse gespielt. Im Pokal wollen wir aber deutlich besser auftreten.“   Im zweiten Semi-Finale ist Bayer Leverkusen gegen die HSG Blomberg-Lippe klarer Favorit. Denn die Elfen schalteten den Cup-Verteidiger Thüringer HC im Viertelfinale aus, sind zudem mit neun Titeln „Rekordpokalsieger“. Für das gesamte Turnier ist der HC Leipzig allerdings in der Favoritenrolle: „Als Gastgeber und Tabellenzweiter in der Bundesliga müssen wir das annehmen und mit dem Erwartungsdruck umgehen können“, sagte Hähner.   Am Osterwochenende bekommen die Spielerinnen des HC Leipzig erst einmal zwei Tage frei. „Das ist sehr wichtig, um noch mal auf andere Gedanken zu kommen“, sagte Kapitänin Karolina Kudlacz und fügte hinzu: „Wir sind alle extrem hungrig auf diesen Titel“.   LVZ-Online überträgt das komplette Pokal-Wochenende am Samstag und Sonntag Live aus der Arena Leipzig. Zusätzlich wird es Interviews mit Trainern und Spielerinnen kurz nach den Partien geben. Alle weiteren Infos zum Turnier und dem Kartenvorverkauf gibt es online unter: www.final-4.de

Anne Grimm

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