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RB Leipzig mit Respekt gegen Meuselwitz – Doppeltorschütze Kutschke gelbgesperrt

RB Leipzig mit Respekt gegen Meuselwitz – Doppeltorschütze Kutschke gelbgesperrt

Nach dem hart erkämpften Sieg beim FC St. Pauli II am Sonntagnachmittag steht Leipzigs Rasenballsportlern schon am Mittwochabend die nächste Bewährungsprobe bevor.

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Auch im Hinspiel ging es heiß zur Sache. (Archivfoto)

Quelle: GEPA Pictures

Leipzig. Gegner ab 19 Uhr in der heimischen Red Bull Arena ist der Zipsendorfer FC Meuselwitz. Das Team aus dem Altenburger Land ist Tabellen-Elfter der Fußball-Regionalliga, wird vom früheren Probstheidaer und Leutzscher Defensivexperten Holm Pinder trainiert und erkämpfte vor gut einem Jahr ein 3:3-Unentschieden gegen die Messestädter. Entsprechend groß ist der Respekt bei den Roten Bullen.

„Das wird eine ganz heiße Kiste, aber wir sind absolut überzeugt vom nächsten Heimsieg“, glaubt Paul Schinke, der am vergangenen Sonntag erstmals in dieser Saison von Beginn an aufs Feld durfte. Laut des Mittelfeldspielers täusche auch die 0:3-Niederlage der Thüringer kürzlich in Hannover nicht über deren Qualitäten hinweg: „Meuselwitz ist ein gefährlicher und unberechenbarer Gegner“, sagt Schinke und fügt an: „Wir freuen uns alle auf das Abendspiel unter Flutlicht und wollen den nächsten Dreier nachlegen. Dazu müssen wir vorm Tor wieder einen Ticken kaltschnäuziger sein.“

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Leipzig. Nach dem hart erkämpften Sieg beim FC St. Pauli II am Sonntagnachmittag steht Leipzigs Rasenballsportlern schon am Mittwochabend die nächste Bewährungsprobe bevor. Gegner ab 19 Uhr in der heimischen Red Bull Arena ist der Zipsendorfer FC Meuselwitz. „Das wird eine ganz heiße Kiste, aber wir sind absolut überzeugt vom nächsten Heimsieg“, glaubt Paul Schinke.

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Bei der Reserve des FC St. Pauli am Sonntag bewies vor allem Stefan Kutschke jene Kaltschnäuzigkeit, drehte mit seinen beiden Toren auf der Zielgeraden die fast schon verloren geglaubte Partie. Am Mittwoch muss der Hüne jedoch pausieren, sitzt dank einer fünften gelben Karte neben Christian Müller (Gelb-Rot in Hamburg) auf der Tribüne. Für Tim Sebastian ist das kein Problem, der Bullen-Verteidiger spürt gesteigerten Teamgeist: „Der 2:1-Sieg gegen St. Pauli hat die Mannschaft noch mehr zusammengeschweißt. Vor allem die Art und Weise wie wir das Spiel gedreht haben, gibt uns zusätzliches Selbstvertrauen für die Schlussphase der Saison.“

Sebastian ist es auch Recht, wenn die drei Punkte am Mittwochabend ähnlich aufreibend zustande kommen, wie in Hamburg: „Wir haben wieder gezeigt, dass wir immer bis zum Schluss an den Sieg glauben. Klar, wir wollen es nicht immer so spannend machen und uns und unseren Fans den Nervenkitzel ersparen. Aber wenn wir gegen Meuselwitz das Spiel wieder in den letzten Minuten für uns entscheiden können, ist uns dann auch recht“, sagte der 28-Jährige.

Neben Müller und Kutschke muss RB-Trainer Peter Pacult gegen die Zipsendorfer Kicker auch auf die langzeitverletzten Andreas Kerner, Daniel Rosin sowie Umut Kocin verzichten. Auch für den nach seinem Schlüsselbeinbruch in Magdeburg langsam aber sicher wieder genesenden Timo Röttger kommt ein Einsatz am Mittwochabend wohl noch zu früh.

mpu

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