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Rammstein-Trommler steht bei Kretzsche im Tor – Rekordversuch in Leipziger Arena

Rammstein-Trommler steht bei Kretzsche im Tor – Rekordversuch in Leipziger Arena

Der Zuschauerrekord in der 2. Handball-Bundesliga soll am 10. Mai fallen und das erneut in der Leipziger Arena. Die alte Bestmarke stammt aus dem März 2012. Damals traf der SC DHfK auf Post Schwerin vor 6.300 Zuschauern.

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Rammstein beim Konzert in der Leipziger Arena.

Quelle: Kempner

Leipzig. Der Gästetrainer hieß seinerzeit Christian Prokop und steht heute in Leipzig an der Linie.

Dieses Mal ist Eintracht Hildesheim zum Punktspiel zu Gast. Um aus einem Handball-Spiel ein Show-Event zu machen, bedarf es prominenter Mitstreiter. An dieser Stelle kommt Stefan Kretzschmar ins Spiel. Er will sich mit einer von ihm zusammengestellten Mannschaft für einen Zuschauerweltrekord im September fit machen. Im Herbst sollen mehr als 36.000 Besucher das Spiel der Rhein-Neckar-Löwe gegen den HSV Hamburg im Stadion der Frankfurter Bundesliga-Fußballer sehen. Kretzschmar tritt dort im Vorspiel (für den einstigen Nationalspieler ist es sogar das Hauptspiel) gegen eine Auswahl des TV-Sportmoderators Frank Buschmann an.

Die Namen in Kretzsches Team sind klangvoll. Trainiert wird das Ensemble vom früheren Bundestrainer Heiner Brand und dem heutigen polnischen Nationalcoach Michael Biegler. Eine Auswahl der Spieler: Christian Schwarzer, Daniel Stephan, Markus Baur, Joel Abati, Lars Christiansen, Olafur Stefansson, Christoph Metzelder, Uli Borowka und Rammstein-Drummer Christoph Schneider.

In Leipzig will diese illustere Truppe vor dem Hildesheim-Match testen. Kretzschmar nimmt die Sache durchaus ernst, bringt seinen ohnehin trainierten Körper noch zusätzlich in Form.

Der Gegner der Prominentenauswahl steht noch nicht fest. Interessenten können sich jetzt beim SC DHfK melden. Voraussetzung: eine Handball-Mannschaft im Spielbetrieb bis höchstens dritte Liga. Der Bewerber muss zudem 25 Karten für das Hildesheim-Spiel abnehmen, so zum möglichen Rekord beitragen sowie sich bei einem Facebook-Voting des SC DHfK durchsetzen.

Matthias Roth

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