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Der DSC feiert: Dresdner Volleyball-Frauen sind zum dritten Mal deutscher Meister

Der DSC feiert: Dresdner Volleyball-Frauen sind zum dritten Mal deutscher Meister

Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC haben sich erstmals nach sieben Jahren wieder den deutschen Meistertitel erkämpft. Das Team von Trainer Alexander Waibl gewann am Samstag das dritte Spiel in der Playoff-Finalserie gegen Rote Raben Vilsbiburg mit 3:1 (31:29, 22:25, 25:22) und setzte sich damit in der Serie souverän mit 3:0 durch.

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Die Volleyballerinnen vom Dresdner SC eroberten sich am Samstag ihren dritten Meistertitel.

Quelle: Stephan Lohse

Dresden. Die Dresdnerinnen, die in den vergangenen Jahren dreimal in Serie Zweiter hinter Schwerin wurden, holten nach 1999 und 2007 zum dritten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die Schale. Pokalsieger Vilsbiburg wurde nach 2005 und 2006 zum dritten Mal Zweiter. Vor 3000 Zuschauern in der ausverkauften Margon-Arena starteten die Gastgeberinnen nervös, erkämpften sich jedoch nach einer Aufholjagd die 1:0-Satzführung. Der DSC war schwach gestartet, kämpfte sich nach einem 3:8 aber selbst auf 20:15 nach vorn. Vilsbiburg schloss zwar noch einmal auf, der DSC holte sich den Satz aber.

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Dresden. Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC haben sich erstmals nach sieben Jahren wieder den deutschen Meistertitel erkämpft. Das Team von Trainer Alexander Waibl gewann am Samstag das dritte Spiel in der Playoff-Finalserie gegen Rote Raben Vilsbiburg mit 3:1 (31:29, 22:25, 25:22) und setzte sich damit in der Serie souverän mit 3:0 durch.

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Die Roten Raben, die sich gegenüber den vorangegangenen Partien deutlich verbessert präsentierten, gaben nicht auf und schafften den Satzausgleich. Nach erneut schwachem Start kam der DSC auch in Satz zwei wieder auf, schaffte es dieses Mal aber nicht, den Raben den Satz noch zu nehmen. Knackpunkt der Partie war der dritte Abschnitt, in dem die Waibl-Schützlinge schon klar führten, den Gegner wieder auf 22:22 herankommen ließen, aber am Ende die Ruhe bewahrten.

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Unterstützt von den frenetischen Fans in der teils extrem lauten Halle gaben die Dresdnerinnen alles. Der Block stand jetzt immer bessser, zudem fanden MVP Kristina Mikhailenko und Shanice Marcelle immer wieder Lücken in der Raben-Abwehr, auch Corina Ssuschke-Voigt punktete immer wieder. Von der Nervosität, die in den Vorjahren mit den Titel kostete, war keine Spur. Der vierte Satz ging schließlich klar an Dresden. Beflügelt von der Aussicht auf den Meister-Titel spielte das Team befreit auf. Nach 116 Minuten verwandelte Shanice Marcelle den ersten Matchball. Danach gab es nur noch eines: Feiern!

dpa / sl

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