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Sport Regional Großes Baggern in Leipzigs City – Sachsen-Beach startet Rekordversuch
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16:07 21.07.2015
Der Augustusplatz wird wieder zum Beachvolleyball-Paradies: 56 LKW bringen insgesamt 1400 Tonnen Sand. Ab Mittwoch steigen hier an sechs Tagen insgesamt 26 Turniere beim Sachsen-Beach 2015. Quelle: Christian Modla
Leipzig

Ohne Probleme hätte es Sachsen-Beach-Organisatorin Maud Glauche mit diesem Versuch zu „Wetten, dass ...?“ geschafft. Nicht weniger als 1000 Beachvolleyballer will die Chefin des sechstägigen Bagger- und Pritsch-Events am Sonntag auf dem Augustusplatz versammeln. Zum größten Spiel aller Zeiten – ganz passend zum in diesem Jahr zelebrierten runden Geburtstag der Stadt. Alle, die beim Rekordversuch dabei sein wollen, können sich vorab über ein Online-Formular auf www.sachsenbeach.de registrieren. Kurzentschlossene melden sich Sonntag, 14 Uhr, vor Ort an.

26 Turniere mit rund 1500 Teilnehmern

Dabei ist das Rekord-Spektakel nur eines von 26 Turnieren, zu dem weitere 1500 Beachvolleyballer vom Hobbysandwühler bis hin zum Profi erwartet werden – nicht zu vergessen die 10.000 avisierten Zuschauer. Gekürt werden außerdem an diesem Wochenende Sachsens beste Beach-Teams. Gute Chancen auf die Krone haben bei den Damen die Zweitliga-Lokalmatadoren Sandra Peter (Lok Engelsdorf) und Kristin Stöckmann (VV Grimma).

Im Getümmel der Herren will das Delitzscher Duo Maik Winkler und Thomas Kastell den großen Wurf landen. Genauso wie Christian Jende (L.E. Volleys) und Nico Krückeberg (VC Dresden). Bereits am Sonnabend soll das Finale der Beach-Königinnen ausgespielt werden. Da das Feld bei den Sunny-Boys mit 18 gemeldeten Teams ungleich größer ist, steht deren Endspiel am Sonntag auf der Tagesordnung.

Sand aus Eilenburg sorgt für Beach-Feeling

Zurück zum größten Spiel aller Zeiten: Die 1000 Baggerfreunde werden am Sonntag auf dem Augustusplatz in vier Teams à 250 Mann aufgeteilt. Vor der Oper gehen diese dann um 15 Uhr auf zwei Courts gegeneinander in den Sand. Die Gruppen wiederum verteilen sich auf Fünfer-Mannschaften. Jede Minute wird fliegend gewechselt. Das heißt, dass ohne Unterbrechung weitergespielt wird.

Des Weiteren messen sich ab Mittwoch Freizeit-, Firmen-, Studenten-, Hobbyliga-, Beach-Tour- und Vereins-Teams vom Kind bis hin zum Erwachsenen im feinen Sand zwischen Oper und Gewandhaus. 1400 Tonnen Sand wurden dafür bereits am Montag auf dem Augustusplatz aufgefahren, 56 Laster waren im Einsatz. „Das ist wie feiner Sand vom Meer“, legt die Organisatorin des siebten Sachsen-Beach für die Qualität ihre Hand ins Feuer. Ausgebaggert wurde der Sand aber nicht an der Ostsee, sondern im Raum Eilenburg.

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