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Icefighters Leipzig: Der irre Siegeszug geht weiter

Triumph gegen Hamburger Crocodiles Icefighters Leipzig: Der irre Siegeszug geht weiter

Die Exa Icefighters Leipzig haben am Sonntagabend bei einem Top-Favoriten klare Kante gezeigt und einen Kantersieg eingefahren. Leipzigs Kufencracks verteidigten nicht nur ihre Tabellenführung, die Messestädter zerlegten beim 1:9 (0:4, 1:2, 0:3) die Crocodiles Hamburg in alle Einzelteile.

Leonhard Zink für die Leipziger Icefighters

Quelle: Ralf Homburg

Leipzig. Wer soll dieses Team noch stoppen? Die Exa Icefighters Leipzig haben am Sonntagabend bei einem Top-Favoriten klare Kante gezeigt und einen Kantersieg eingefahren. Leipzigs Kufencracks verteidigten nicht nur ihre Tabellenführung, die Messestädter zerlegten beim 1:9 (0:4, 1:2, 0:3) die Crocodiles Hamburg in alle Einzelteile. Die knapp 20 mitgereisten Fans aus Leipzig kamen unter den 1659 Zuschauern nicht mehr aus dem Staunen raus. Der Spitzenreiter legte einen wahren Blitzstart hin. Nach 68 Sekunden traf Damian Schneider zum 0:1 mit dem zweiten Torschuss. Für Hamburg kam es 14 Sekunden später noch dicker. Damian Martin legte mustergültig quer, Patocka ließ Crocodiles-Goalie Kai Kristian null Chance – das 0:2!

Hamburg samt Publikum geschockt. „Wir haben uns davon nicht erholt“, stellte ein erschrockener Herbert Hohenberger (Coach der Hamburger) fest. Die Gäste blieben der Marschroute treu – Hamburg fand sich öfters auf der Strafbank wieder. „Das hat uns zusätzlich geholfen“, blickte Gerike zurück. Tore sollten allerdings noch nicht folgen. Damian Schneider schnürte nach Ablauf der Strafen sein zweiten Doppelpack vom Wochenende und Rückkehrer Michal Velecky traf in einer unübersichtlichen Situation gar zum 0:4. Der Spitzenreiter bei einem Schussverhältnis von 4:20 vollends auf Kurs. „Ich habe meine Jungs gewarnt in der Kabine“, wusste Gerike ob der Reaktion von Hamburg im zweiten Drittel. Das 1:4 in Unterzahl ein Aufbäumen der Gastgeber, welches mit einem Unterzahltor von Leonhard Zink jäh beendet wurde.

Seinen ersten Icefighters-Treffer feierte die ganze Truppe lautstark im leisen Eisland Farmsen. Hamburg K.O., die Icefighters spielten ihren Stiefel weiter runter und beendeten ihren Husarenritt beim 1:9. Die Exa Icefighters wollen indes ruhig weiter arbeiten. „Die Saison ist ein Marathon und kein Sprint“, bleibt Gerike auf dem Teppich. Und trotzdem steuert der Spitzenreiter kommende Woche gegen Kellerkind Timmendorf auf ein weiteres 6-Punkte-Wochenende zu. Gerikes Meinung dazu: „Der nächste Gegner ist immer der Schwerste.“

Martin Bergau

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