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Sport Regional Icefighters Leipzig nach Spielen gegen Dortmund mit erhobenem Haupt
Sportbuzzer Sport Regional Icefighters Leipzig nach Spielen gegen Dortmund mit erhobenem Haupt
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09:09 05.03.2012
Keeper-Handschlag: Benjamin Finkenrath (l.) und Steve Themm (Leipzig). Quelle: Christian Nitsche
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Leipzig

1900 Zuschauer in der heimischen Eisarena sahen ein spannendes Top-Match, das diesmal kein Happy End fand. Torschütze der Gastgeber war Jens Müller.

„Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Sie haben über die gesamte Spielzeit intensiv gearbeitet und gekämpft. Mit einem Quäntchen mehr Konzentration hätten wir auch gewinnen können“,  schätzte Trainer Manfred Wolf ein.

Gestern Abend mussten die Leipziger im Dortmunder Revier ran, zogen sich auch dort achtbar aus der Affäre. „Wir waren Außenseiter, hätten eine ganz besondere Leistung gebraucht, um erfolgreich zu sein“, sagte Coach Wolf. Vor 1000 Fans gewannen die Dortmunder gegen kompakte Leipziger schlussendlich verdient mit 3:1 (1:0, 1:1, 1:0). Das Leipziger Tor besorgte Sören Breiter.

Gesunder Optimismus herrscht nach wie vor bei Geschäftsführer André Krüll. „Penaltyschießen ist immer eine Glückssache. Wir hätten am Freitag auch als Sieger vom Eis gehen können.“ Freitag-Torschütze Jens Müller sagte: „Wir haben von dieser Runde nicht erwartet, jedes Spiel zu gewinnen. Da kann man auch mal im Penaltyschießen Pech haben.“ Noch ist nicht aller Tage Abend. Krüll gestern vor der langen Busrückfahrt von Dortmund nach Leipzig: „Wenn wir am Freitag in Bad Nauheim gewinnen, haben wir am Sonntag gegen Rostock ein Endspiel um den Aufstieg.“

Kerstin Förster

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