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Sport Regional JCL-Männer erreichen Final Four der Bundesliga
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10:53 08.10.2017
Die JCL-Männer besiegten im Viertelfinal-Rückkampf den Sieger der Nord-Staffel, den UJKC Potsdam, am Samstagabend mit 8:6. Quelle: Dirk Knofe
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Leipzig

Die Judo-Männer des JC Leipzig sind erstmals seit 2013 wieder ins Final Four der Bundesliga eingezogen. Fast 1000 Zuschauer feierten am Samstagabend in der Sporthalle Brüderstraße das Team der Trainer Simon Yacoub und Olaf Schmidt. Die JCL-Männer besiegten im Viertelfinal-Rückkampf den Sieger der Nord-Staffel, den UJKC Potsdam, mit 8:6. Die Sachsen hatten vor Wochenfrist bereits den Hinkampf mit dem gleichen Resultat für sich entschieden.

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Die Männer des JC Leipzig besiegten im Viertelfinal-Rückkampf den Sieger der Nord-Staffel, den UJKC Potsdam, am Samstag mit 8:6 und zogen damit ins Final Four der Judo-Bundesliga ein.

Damit haben die JCL-Männer die Bronzemedaille bereits sicher. In der Endrunde am 4. November ist der KSV Esslingen der Halbfinalgegner der Leipziger. Das andere enorm spannende Duell um den Finaleinzug bestreiten Serienmeister TSV Abensberg und das Hamburger Judo-Team. Der JCL hat sich neben Abensberg als Ausrichter des Final Four beworben, eine Entscheidung steht unmittelbar bevor. "Wenn wir den Zuschlag bekommen, gehen wir in die große Halle der Arena", sagte Teammanager Stefan Schulze. Leipzig gilt als Favorit für die Endrunden-Austragung.

Den Grundstein für den 8:6-Erfolg im Heimkampf legten die Leipziger in den ersten Duellen. Aufgrund einer günstigen Auslosung und einer tollen Stimmung in der Halle sowie im Team starteten die Judoka des Gastgebers furios und führten nach fünf Kämpfen 5:0. Nach dem 5:2-Pausenstand fiel die Entscheidung gleich zu Beginn der zweiten Hälfte, als Florian Pachel und der moldawische Gaststarter Valeriu Duminica auf 7:2 erhöhten. Die weiteren JCL-Punkte steuerten Jörg Onufriev, Toni Grohn, Rene Kirsten und Dennis Ehrmann bei - Duminica und Grohn punkteten doppelt.

Frank Schober

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