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SC DHfK startet mit deutlichem Sieg in die Rückrunde – 35:18 gegen Delitzschs Zweite

SC DHfK startet mit deutlichem Sieg in die Rückrunde – 35:18 gegen Delitzschs Zweite

Die Oberliga-Handballer des SC DHfK Leipzig haben das erste Spiel im neuen Jahr klar gewonnen. Unter den Augen des neuen Aufsichtsratsmitglieds und ehemaligen Weltklassespielers Stefan Kretzschmar besiegten die Schützlinge von Sven Strübin Concordia Delitzsch II mit 35:18 (16:9).

Leipzig. Die 460 Zuschauer in der Grubehalle sahen am Sonntagnachmittag eine einseitige, vom ungeschlagenen Tabellenführer aus Leipzig dominierte Partie. Der Heimsieg gegen den Reservekader des Delitzscher Bundesligisten war zu keiner Zeit gefährdet. Der prominente Tribünengast Stefan Kretzschmar lobte das „erstaunlich starke Niveau“. Es war sein erster Besuch eines SC DHfK-Spiels. „Nach dem, was im Vorfeld erzählt wurde, hatte ich etwas anderes erwartet“, so Kretzschmar. Er hob außerdem die „überragende Leistung“ der beiden Torhüter hervor. DHfK-Schlussmann Michael Galia parierte mehrfach glänzend und war neben Maik Wolf (12 Tore) der auffälligste Akteur auf dem Platz.

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Die Oberliga-Handballer des SC DHfK Leipzig haben das erste Spiel im neuen Jahr klar gewonnen. Unter den Augen des neuen Aufsichtsratsmitglieds und ehemaligen Weltklassespielers Stefan Kretzschmar besiegten die Schützlinge von Sven Strübin Concordia Delitzsch II mit 35:18 (16:9).

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So richtig zufrieden war Sven Strübin, Trainer der Grün-Weißen, dennoch nicht. Er freute sich zwar über den Sieg, bemängelte aber: „Man hat uns die Weihnachtspause noch angemerkt. Es fehlte an der Feinabstimmung.“ Strübin versprach, dass die Zuschauer in Zukunft wieder bessere Spiele zu sehen bekommen.

Für Gästecoach Jürgen Naumann, der Concordias eigentlichen Trainer Matthias Wolf vertrat, kam die Niederlage wenig überraschend: „Es war schon vorher klar, dass es sehr, sehr schwer werden würde.“ In der ersten Hälfte sei seine Mannschaft noch an der guten Leipziger Abwehr gescheitert, danach habe man den Faden verloren. „Dass die Mannschaft im zweiten Durchgang völlig auseinandergebrochen sind, ist sehr enttäuschend“, sagte der Aushilfscoach. Auch der Umstand, dass die Gäste mit Martin Müller und Sascha Meiner zwei Spieler aus der ersten Mannschaft aufboten, konnte daran nichts ändern. Naumann resümierte: „Die beiden haben in manchen Situationen geholfen, aber es hat nicht gereicht.“

Unter den Besuchern war auch Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal (Die Linke). Am vergangenen Donnerstag wurde er bei der Podiumsdiskussion über die Zukunft des Männer-Handballs in der LVZ-Kuppel noch dafür kritisiert, dass er sich zu selten auf Sportveranstaltungen zeigt.

DHfK:

Galia, Sarközi; Dietzmann 1, Leuendorf 2, Schepers 3, Wolf 12/6, Binder 2, Strehle, Weikert 2, Jungandreas 4, Schlichter 3, Ulrich 2, Hörmann 3, Bönke 1.

Robert Berlin/Anne-Kathrin Sturm

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