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Sport Regional Zum 14. Mal dabei: Leipziger Christoph Wittwer startet bei den Neuseenclassics
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22:02 25.05.2018
Ohne Fahrrad geht es für ihn nicht: Christoph Wittwer. Quelle: Foto: Matthias Klöppel
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Leipzig

Sein erste Teilnahme bei den Neuseenclassics hat Christoph Wittwer noch klar vor Augen: „Es hat unwahrscheinlich geregnet. In der ersten Runde kam das Wasser von oben, in der zweiten von unten. Es war wie in einer Wasserschlacht.“ Damals, im Jahr 2005, war der Start in Zwenkau. Zur 15. Auflage geht es von der Alten Messe in Leipzig los – wie schon in den vergangenen vier Jahren.

Für Wittwer ist es die 14. Teilnahme in Folge. Nur die allererste Ausgabe hat er verpasst. Der gebürtige Leipziger und gelernte Erzieher stammt aus einer fahrradbegeisterten Familie, war schon als Kind viel mit dem Drahtesel unterwegs und hat sich diese Leidenschaft bis heute bewahrt. Der 45-Jährige leitet inzwischen die 2005 gegründete Sektion Radsport beim Verein Roter Stern Leipzig (RSL): „Uns ist der Breitensport sehr wichtig. Wir wollen zeigen, wie schön das Fahren in der Gruppe sein kann.“

Politisch aktive Radsportler

Wittwer legt beim Radfahren viel Wert auf das Gemeinschaftsgefühl. Zusammen mit Freunden hat er bereits den Spreewaldmarathon und den Torgauer HeideRadCup bestritten. Zuletzt stand eine Tour zur Gedenkstätte Buchenwald auf dem Programm. „Die RSL-Radsportgruppe ist auch politisch aktiv“, betont der Sektionsleiter. Auch deshalb veranstaltet die Gruppe in diesem Jahr zum zweiten Mal das „Conne-Bike-Race“, eine Fahrraddemo mit Rennradcharakter.

Bei den Neuseenclassics geht Wittwer auf der 60-km-Strecke an den Start – ohne eine feste Zielzeit zu haben: „Wir wollen als Team starten und als Team wieder gemeinsam ankommen.“ Für die kommenden Ausgaben des Traditionsrennens erhofft sich der Familienvater eine attraktivere Route, wie er sagt. „Wieder über die Bundesstraße zu jagen oder einmal über den Leipziger Innenstadtring – das wäre ein Highlight.“ Ihm ist bewusst, dass es dafür aber mehr Unterstützung durch die Stadt bedarf.

Von Matthias Klöppel

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