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Sportmix Daten und Fakten zum Autódromo Hermanos Rodríguez
Sportbuzzer Sportmix Daten und Fakten zum Autódromo Hermanos Rodríguez
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07:42 25.10.2017
Im Autódromo Hermanos Rodríguez findet erstmals seit 23 Jahren wieder ein Formel-1-Rennen statt. Quelle: Jose Mendez
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Mexiko-Stadt

Nach 23 Jahren Abstinenz feierte die Strecke 2015 ihre Rückkehr in den Formel-1-Kalender. Beim schweren Erdbeben vor einem Monat blieb das Autódromo nach Angaben der Streckenbetreiber von schweren Schäden verschont. Weder am Kurs noch an Gebäuden wie dem Fahrerlager, Medizin- oder Medien-Zentrum und dem Boxenbereich seien strukturelle Schäden festgestellt worden, hatte es auf der Homepage der Strecke geheißen.

DAS STRECKENPROFIL: Der deutsche Formel-1-Architekt Hermann Tilke hat den Umbau der Strecke in Mexiko geleitet. In dünner Luft wartet auf die Fahrer ein Hochgeschwindigkeits-Spektakel. Besonderes Highlight: Der Kurs führt unter anderen durch das Baseballstadion Foro Sol, wo auch die Siegerehrung stattfindet. Hinter dem Stadion geht es für die Fahrer auf die langgezogene 1,314 Kilometer lange Start-Ziel-Gerade.

DAS SAGEN DIE FAHRER: Max Verstappen (Red Bull): "Die Strecke ist ein großartiger Ort und hat eine einzigartige Kulisse. Keine andere Strecke, auf der wir fahren, hat einen Stadion-Sektor wie in Mexiko. Sie ist mit keiner Rennstrecke zu vergleichen, auf der ich bisher war. Sie ist eine angenehme Strecke, aber nicht sehr physisch, obwohl sie wirklich schnell ist." Pascal  Wehrlein: "Ich mag die Atmosphäre an der Strecke, weil die Fans sehr leidenschaftlich sind. Der letzte Sektor ist besonders beeindruckend und vermittelt das Gefühl, in ein Stadion zu fahren."

DER DEUTSCHE FAKTOR: Einziger deutscher Sieger beim Großen Preis von Mexiko war 2015 Nico Rosberg. Seitdem hält er mit 1:20,52 Minuten auch den Streckenrekord. Im vergangenen Jahr wurde er auf seinem Weg zum WM-Titel Zweiter hinter seinem Mercedes-Teamkollegen Lewis Hamilton. Für Michael Schumacher war das Mexiko-Rennen ebenfalls etwas ganz Besonderes. 1992 fuhr er hier in seinem erst achten Grand Prix erstmals auf das Podest. Der spätere Rekordweltmeister belegte damals im Benetton den dritten Rang.

dpa

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