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Formel 1
Formel 1
Der sonst in rot gehaltene Red Bull blieb weiß.

Mit dem RB 14 will Red Bull zurück an die Spitze der Formel 1 - vorbei an Ferrari, vorbei an Titelverteidiger Mercedes. Als erstes der drei Top-Teams zeigt der Rennstall seinen Wagen für die neue Saison.

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Formel 1
Die Mitglieder des Team Williams bei der Präsentation des neuen Formel-1-Wagens in London.

Als zweites Team hat der Traditionsrennstall Williams seinen neuen Wagen für die kommende Formel-1-Saison vorgestellt.

Die Designer und Ingenieure des britischen Teams um den ehemaligen Mercedes-Technikdirektor Paddy Lowe haben sich beim FW41 für einen komplett in weiß gehaltenen Cockpitschutz Halo (Heiligenschein) entschieden.

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US-amerikanischer Rennstall
Das amerikanische Formel-1-Team arbeitet eng mit Ferrari zusammen. Foto: Vincent Thian

Der amerikanische Formel-1-Rennstall Haas hat überraschend als erstes Team Fotos seines neuen Wagens für die kommende Saison veröffentlicht.

Der neue Bolide trägt über dem Cockpit den neuerdings vorgeschriebene "Halo", eine bügelförmige Konstruktionen, die die Fahrer bei Unfällen unter anderem vor umherfliegenden großen Teilen schützen soll.

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Am 19. Februar
Red Bull wil seinen neuen Rennwagen am 19. Februar präsentieren. Foto: Jens Büttner

Herausforderer Red Bull wird seinen neuen Formel-1-Wagen vor dem deutschen Weltmeister-Rennstall Mercedes präsentieren. Per Twitter gab der einstige Branchenführer bekannt, dass der neue RB14 am 19. Februar vorgestellt wird.

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Im Motorsport aktive Kinder
Nach der Abschaffung der Grid Girls will die Formel 1 auf den Nachwuchs setzen.

Die Formel 1 setzt nach dem Ende der Grid Girls in der Startaufstellung künftig auf Grid Kids.

Wie die Königsklasse bekannt gab, sollen die Kinder von den jeweiligen Motorsport-Clubs per Los oder aufgrund von Verdiensten ausgesucht werden und zusammen mit deren Familien "Teil von einem der exklusivsten und aufregendsten Momente eines Rennwochenendes" sein.

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Formel-1-Weltmeister
Für Motorsportchef Toto Wolff (l) ist ein neuer Vertrag für Lewis Hamilton ein Selbstläufer. Foto: Jens Büttner

Ein neuer Vertrag für den viermaligen Formel-1-Weltmeister und Titelverteidiger Lewis Hamilton bei Mercedes ist fast nur noch eine Formsache.

"Es ist ein Selbstläufer, dass wir weitermachen", sagte Teamchef Toto Wolff in einem Video-Interview auf der Homepage des deutschen Werksrennstall.

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Wegen Zuschauerinteresse
Ferrari-Pilot versucht sich in Monza als Kameramann.

Die Formel 1 hat ihre Startzeiten geändert. In der aktuellen Saison beginnen die 21 Wettrennen immer um zehn nach und nicht wie bisher zur vollen Stunde.

In Europa starten die meisten Grand Prix jetzt zudem rund eine Stunde später - um 15.10 Uhr. Das teilten die Organisatoren der Rennserie mit.

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Verzicht auf Nummern-Girls
Grid-Girls sollen bei den Rennen nicht mehr auftreten.

Der frühere Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat die Abschaffung der Nummern-Girls in der Startaufstellung der Rennserie scharf kritisiert. "Diese Mädchen waren doch Teil der Show.

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Gesellschaftlicher Wandel
Die Grid Girls sind in der Formel 1 Geschichte.

Die Formel 1 wird in der kommenden Saison auf Nummern-Girls in der Startaufstellung verzichten. Die Führung der Rennserie begründete dies mit dem gesellschaftlichen Wandel, denen der Aufmarsch leicht bekleideter Mädchen als Grid Girls neben den Rennwagen widerspreche.

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Wunschziel "Triple Crown"
Fernando Alonso fährt im Motorsport auch Langstreckenrennen.

Formel-1-Star Fernando Alonso wird nach seinem Langstrecken-Debüt in Daytona auch beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Sommer starten.

Das Formel-1-Team McLaren teilte mit, es erlaube seinem spanischen Rennfahrer, bei dem Klassiker im Nordwesten Frankreichs am 16./17. Juni in einem LMP1-Sportwagen von Toyota anzutreten.

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In Saudi-Arabien
Sebastian Vettel verzichtet 2018 auf das Race of Champions. Foto: Dario Oliveira

Ferrari-Star Sebastian Vettel verzichtet in diesem Jahr auf das Race of Champions in Saudi-Arabien.

"Leider werde ich diesmal nicht am Race of Champions teilnehmen können, aber ich wünsche jedem Teilnehmer alles Gute - ich bin mir sicher, sie werden eine gute Zeit haben", schrieb der viermalige Formel-1-Weltmeister am seiner Internetseite.

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Alfa Romeo Sauber
Das Sauber F1 Team geht in der Saison 2019 eine Partnerschaft mit Alfa Romeo ein.

Alfa Romeo Sauber wird seinen neuen Formel-1-Wagen am 20. Februar vorstellen, gab der Schweizer Rennstall bekannt. Das neue Auto mit dem Kürzel C37 wird auch weiter von einem Ferrari-Motor angetrieben.

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