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Leichtathletik Russische Leichtathleten weiter ausgeschlossen
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16:48 06.03.2018
Leiter der IAAF-Taskforce: Rune Andersen. Quelle: Lisi Niesner
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Birmingham

Wenn das Land keine Fortschritte mache, um die Anforderungen der Internationalen Anti-Doping-Agentur WADA zu erfüllen, dann müsse man bei der nächsten Council-Sitzung im Juli "über weitere Maßnahmen diskutieren", sagte Rune Andersen, Vorsitzender der zuständigen IAAF-Task Force.

Im August finden in Berlin die Europameisterschaften statt. Wegen des Doping-Skandals sind die russischen Leichtathleten seit November 2015 von den Wettbewerben ausgeschlossen. Ausnahmen waren seitdem lediglich einige wenige Sportler, die nachweislich nicht in Russland leben und trainieren.

Bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang durften russische Athleten zuletzt nur unter neutraler Flagge antreten, bei Siegerehrungen wurde ihre Hymne nicht gespielt. Das IOC hob den Bann für das Russische Olympische Komitee aber wenige Tage nach Abschluss der Spiele in Südkorea auf, obwohl es zwei Dopingfälle bei den "Olympischen Athleten aus Russland" gegeben hatte. Bei den am Freitag beginnenden Paralympics starten russische Behindertensportler ebenfalls ohne eigene Flagge.

dpa

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