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KWL beenden Bauarbeiten am 26. Juli – Karli dann wieder ohne Umleitung

KWL beenden Bauarbeiten am 26. Juli – Karli dann wieder ohne Umleitung

Die Sanierung der Trinkwasserhauptversorgungsleitung 2 in der Karl-Liebknecht-Straße/Shakespearestraße schreitet planmäßig voran. Das melden die Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL).

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Die Bauarbeiten der KWL in der Karl-Liebknecht-Straße enden am 26. Juli.

Quelle: André Kempner

Leipzig. Die Erneuerung der Leitung im Rahmen des Bauvorhabens Karl-Liebknecht-Straße findet seit Ende April statt. „Wir werden die Arbeiten wie geplant bis zum 26. Juli abschließen“, sagte der Technische Geschäftsführer der KWL, Ulrich Meyer.

Dann wird auch die Umleitung für Autofahrer wieder aufgehoben. Bis zum 26. Juli bleibt die Karli im Kreuzungsbereich Karl-Liebknecht-Straße/Shakespearestraße am Südplatz voll gesperrt. Unter der Kreuzung wurde am Dienstag ein weiteres Teilstück der neuen Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung eingezogen. Ein 80 Zentimeter starkes Stahlrohr ist in die vorhandene 120 Jahr alte Leitung geschoben worden, die einen Durchmesser von 100 Zentimetern besitzt.

Die KWL haben dieses Einzugsverfahren gewählt, weil sich die Bauarbeiten dadurch besonders schnell durchführen lassen. Ansonsten hätten der gesamte Bereich aufgeschachtet und unter anderem zwei 1,30 Meter hohe Mischwasserschächte abgetragen und neu aufgebaut werden müssen. „Unsere hydraulischen Berechnungen haben ergeben, dass dieser Querschnitt für die Versorgung der benachbarten Stadtteile ausreicht", erklärte Meyer.

Bis zum Januar 2014 müssen die KWL mit ihren Baumaßnahmen fertig sein. Denn dann startet die lang diskutierte zweijährige Komplettmodernisierung von Leipzigs beliebter Südmeile. Hierbei werden ab Peterssteinweg bis zur Körnerstraße die Fuß- und Radwege sowie Straßen und Gleisanlagen komplett neu gestaltet. Unter anderem soll in Höhe der Härtelstraße auch eine zusätzliche Haltestelle der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) entstehen. Insgesamt sind 16,5 Millionen Euro für die Bauarbeiten veranschlagt. Der städtische Anteil beträgt etwa sieben Millionen Euro, von denen 3,3 Millionen Euro aus Fördermitteln kommen sollen.

Die Trinkwasserhauptversorgungsleitung 2 in der Karli muss altersbedingt ausgetauscht werden. Sie stammt aus dem Jahre 1890. Insgesamt investieren die KWL 430.000 Euro für die Sanierungen in der Karl-Liebknecht-Straße. Die sanierungsbedürftige Leitung transportiert nach Unternehmensangaben täglich 11.000 Kubikmeter Trinkwasser zu 80.000 Menschen in Leipzig.

dtb/Andreas Tappert

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