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Anschlag in Berlin
Polizei erhöht Fahndungsdruck: In Berlin und Nordrhein-Westfalen sind mehrere Gebäude durchsucht worden – dort soll sich Anis Amri aufgehalten haben.
Liveblog Berlin

Der überführte Berlin-Attentäter Anis Amri ist bei einer Schießerei in Mailand ums Leben gekommen. Das bestätigte Italiens Innenminister Marco Minniti am Freitagmorgen bei einer Pressekonferenz.

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Anschlag in Berlin
Anschlag auf Weihnachtsmarkt
Der Berliner Rechtsanwalt Khubaib-Ali Mohammed.

Der Berliner Rechtsanwalt Khubaib-Ali Mohammed (35) vertritt deutsche und ausländische Angehörige von Opfern des Breitscheidplatz-Attentats. Er fordert einen Sonderfonds für die Entschädigung – und rückhaltlose Aufklärung.

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Fall Anis Amri
Sonderermittler Bernhard Kretschmer.

Haben die NRW-Behörden Fehler im Umgang mit dem islamistischen Terroristen Anis Amri gemacht? Der Sonderermittler der Landesregierung sagt: nein. Die Opposition spricht von einer plumpen Reinwaschung der Regierung.

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Medienbericht
Bei dem Anschlag mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche waren zwölf Menschen gestorben.

Im Fall der Terrorattacke auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mit zwölf Todesopfern kommen neue Details ans Licht. Die Polizei soll bereits Monate vorher vor einem Anschlag durch Anis Amri gewarnt haben. NRW-Innenminister Jäger gerät unter Druck.

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Istanbul
Bei dem Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt waren 12 Menschen gestorben.

Die türkische Polizei hat im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt drei Verdächtige am Istanbuler Flughafen Atatürk festgenommen.

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Großeinsatz der Polizei
Die Moschee war oft von Anis Amri besucht worden.

Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt war dort häufig zu Besuch. Nun ist der Moschee-Verein Fussilet offiziell verboten. Die Polizei rückt zu einem Großeinsatz aus.

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Anschlag in Berlin
Bei dem Terroranschlag am 19. Dezember starben 12 Menschen, als der Tunesier Anis Amri einen polnischen LKW in die Menschenmenge steuerte.

Der Terroranschlag von Berlin wurde mit einem Lastwagen verübt – dessen Eigentümer verlangt den Lkw jetzt zurück. Der polnische Spediteur will das Fahrzeug wieder einsetzen und damit Waren transportieren. Sonst drohe ihm die Pleite, sagt er.

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Youssef Chahed
Der tunesische Regierungschef Youssef Chahed.

Der tunesische Ministerpräsident Youssef Chahed hat Fehler seiner Behörden im Fall des Terroristen Anis Amri kategorisch zurückgewiesen. „Eines muss ich ganz klar sagen: Die tunesischen Behörden haben keine Fehler gemacht.“

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Anti-Terror-Kampf
An dem Treffen nahmen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der scheidende SPD-Chef Sigmar Gabriel teil (Archivbild).

Die große Koalition reagiert mit einem Zehn-Punkte-Plan auf den Anschlag von Berlin. „Der wehrhafte Rechtsstaat ist unsere Antwort auf terroristische Bedrohung“, sagte Justizminister Heiko Maas.

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Anschlag in Berlin
Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin starben 12 Menschen.

Eine zentrale Gedenkfeier für die Opfer des Terroranschlags vom 19. Dezember wird es nicht mehr geben. Zu diesem Ergebnis kamen Gespräche zwischen Bund, Land und der evangelischen Kirche, wie ein Sprecher der Landeskirche in Berlin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland sagte.

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Reaktion auf Berliner Anschlag
Konsequenzen aus dem Terroranschlag in Berlin: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (l, CDU) und Justizminister Heiko Maas (SPD).

Die Bundesregierung reagiert auf den Berliner Anschlag und will den Druck auf islamistische Gefährder kurzfristig und massiv erhöhen. Innenminister de Maizière (CDU) und Justizminister Maas (SPD) vereinbarten dafür ein verschärftes Vorgehen gegen potenzielle Terroristen. Ein Überblick über die wichtigsten Punkte.

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Drei Wochen nach Terror-Anschlag
Gedenken an die Opfer des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt.

Rund drei Wochen nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche werden noch elf Schwerstverletzte in Krankenhäusern behandelt.

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Anti-Terror-Kampf
Mögliche ausländische Terroristen sollen künftig leichter in Abschiebehaft genommen werden können.

Der Tunesier Anis Amri tötete im Dezember zwölf Menschen in Berlin – dabei galt er als Gefährder und sollte längst abgeschoben sein. Die Bundesregierung will nun die Grundlage für Abschiebehaft ausweiten.

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