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Illustration zur Bundestagswahl 2017 in Leipzig
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Bundestagswahl in Leipzig
Am Wahlabend hatte sich bereits vor dem Neuen Rathaus Protest formiert.
Aufruf gegen Faschismus

Mit einem Aufruf gegen Faschismus hat das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ auf das Ergebnis der Bundestagswahl reagiert. Ein lange vorhergesehener Rechtsruck sei da. Einige bekannte Persönlichkeiten haben sich bereits angeschlossen.

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Bundestagswahl vor der Haustür
So haben die Leipziger gewählt.

So haben die Leipziger in ihren Ortsteilen abgestimmt. Wo haben die Parteien ihre Hochburgen und wo haben die Direktkandidaten am besten gepunktet? Klicken Sie sich durch unsere Karte!

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Nach der Bundestagswahl
OBM Burkhard Jung (SPD) bei einer Pressekonferenz Anfang September in Leipzig.

Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen hat sich nun auch Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) zu Wort gemeldet und Gründe für den Rechtsruck in Sachsen gefunden. Laut Jung ist vor allem auch der Sparkurs der Landesregierung verantwortlich.

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Nach Kommentar zur Bundestagswahl
Christian Wolff engagiert sich seit Jahren gegen Rechtspopulismus.

Der ehemalige Leipziger Thomaskirchen-Pfarrer Christian Wolff hat Sachsens evangelischen Landesbischof Carsten Rentzing wegen dessen Reaktion auf das Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl scharf kritisiert.

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Dorfchemnitz
Ein Besuch in Dorfchemnitz.

1291 Wahlberechtigte leben in Dorfchemnitz. Von den abgegebenen Stimmen ging fast jede zweite an die AfD. Ein Besuch vor Ort.

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Kandidatencheck

Im Wahlkreis 152 - der den Norden der Messestadt umfasst- stehen elf Kandidatinnen und Kandidaten auf den Wahlzetteln. Die Leipziger Volkszeitung stellt die Bewerber nach und nach vor.

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Kandidatencheck

Im Wahlkreis 153 - der den Süden der Messestadt umfasst- stehen zwölf Kandidatinnen und Kandidaten auf den Wahlzetteln. Die Leipziger Volkszeitung stellt die Bewerber nach und nach vor.

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Jamaika-Aus
Christian Lindners Aussage wenige Minuten nach dem Abbruch sofort bei Twitter.

Der Abbruch der Sondierungsgespräche durch die FDP kam überraschend – zumindest für Politik und Bürger. Nicht überrascht wurde wohl der Social-Media-Manager der Partei. Die Slogans für das Jamaika-Aus waren schon Tage vor Lindners „Lieber Nicht Regieren Als Falsch“ fertiggestellt. Die FDP hat dafür einen guten Grund.

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Vor Treffen mit Steinmeier
Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP)

Er hat den Stecker gezogen: 36 Stunden sind seit dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen vergangen. Am Vormittag begegnen sich Christian Lindner und Angela Merkel im Bundestag wieder – ein kurzer Händedruck, ein paar Worte, mehr nicht. Welche Strategie verfolgt der FDP-Chef? In einem Brief wendet er sich an die FDP-Basis.

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Im Überblick
Frank-Walter Steinmeier erinnerte die Parteien an ihre Verantwortung gegenüber den Bürgern.

Die FDP beendet die Jamaika-Gespräche mit einem Knall. Die Liberalen haben am Sonntagabend die Verhandlungen abgebrochen. Doch der Bundespräsident will zunächst keine Neuwahlen ausrufen und fordert von den Parteien Gesprächsbereitschaft. Alle Entwicklungen vom Montag nach dem Ende der Sondierungen in unserem Liveblog.

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Nach Jamaika-Aus
Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz.

Die Parteiführung der SPD will nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen Neuwahlen herbeiführen. Dies geht aus einer Beschlussvorlage für den Parteivorstand am Montag hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

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Internationale Pressestimmen

Weltweit – vor allem aber europaweit – wurde auf die Sondierungen für eine mögliche Jamaika-Koalition in Berlin geschaut. Nun sind die Gespräche gescheitert. Die internationale Presse reagiert mit Sorge auf den Abbruch.

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Sondierungen gescheitert

Das Aus für die Jamaika-Sondierungsgespräche über eine neue Regierung in Deutschland hat den Euro am Montag unter Druck gesetzt.

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Jamaika gescheitert
Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz

Paukenschlag in Berlin: Die FDP lässt die Verhandlungen über ein Jamaika-Bündnis mit Union und Grünen platzen. Die SPD will nicht als Ersatzregierungspartner einspringen. Zwei Monate nach der Bundestagswahl herrscht Ratlosigkeit. Wie geht es jetzt weiter?

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Kommentar
Inhaltslose Raute: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Das Scheitern der Jamaika-Sondierung bietet auch eine Chance, kommentiert Dieter Wonka. Die schwarz-gelb-grüne Koalition hätte keine gute Regierung ergeben. Jetzt heißt es, die nächsten Fehler zu vermeiden.

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Drei Szenarien
Leerer Plenarsaal im Reichstag in Berlin.

Die FDP hat am späten Sonntagabend die Jamaika-Sondierungen abgebrochen. Eine Neuauflage der GroKo, Neuwahlen oder eine Minderheitsregierung – diese Szenarien sind nun denkbar. Umfragen zeigen, dass die Wähler mit einer Minderheitsregierung wenig anfangen könnten.

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Jamaika gescheitert
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin, Angela Merkel

Die FDP lässt nach gut vier Wochen die Jamaika-Sondierungen platzen. Die ohnehin angeschlagene Kanzlerin steht mit leeren Händen da. In Zeiten von Krisen in Europa und weltweit ist das ein Problem.

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Jamaika gescheitert
Christian Lindner, FDP Bundesvorsitzender

Rache für die Niederlage der FDP bei der Bundestagswahl 2013? Parteichef Lindner wirft Angela Merkel bei den Jamaika-Gesprächen die Brocken vor die Füße. Das wird wohl nicht nur der Kanzlerin schaden.

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Sondierungen in Berlin
Wenn Jamaika scheitert, wird es dunkel um Kanzlerin Angela Merkel.

Theoretisch können die Jamaika-Parteien so lange verhandeln, wie sie es für nötig halten. Aber praktisch kommen sie natürlich irgendwann an ein Ende - ob erfolgreich oder nicht. Ein Wort geistert derzeit immer wieder durch Berlin: Neuwahlen.

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Welche Koalition soll nach der Bundestagswahl 2017 regieren?