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Die LVZ berichtet Zweites Training passé – jetzt bloß am Ball bleiben
Thema Specials Lauf geht's! - In sechs Monaten zum Halbmarathon Die LVZ berichtet Zweites Training passé – jetzt bloß am Ball bleiben
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15:42 25.04.2018
Beim zweiten Training: Die Teilnehmer der Cappuccino-Gruppe drehen ihre Runden im Clara-Zetkin-Park. Zwischendurch gibt’s immer mal wieder Laufpausen, in denen ein paar Schritte gegangen werden. Getreu dem Motto: „Nur nicht überanstrengen.“ Quelle: André Kempner
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Leipzig

Zweite Einheit mit Cheftrainer Jörg Matthé am Dienstagabend: Trotz einzelner Regenschauer fanden etliche Teilnehmer der LVZ-Aktion „Lauf geht’s!“ den Weg in den Clara-Zetkin-Park. Andrea Dürmuth beispielsweise. Die 42-jährige Leipzigerin gehört zur Latte-Macchiato-Gruppe und ist blutige Laufanfängerin. Ihre ersten Trainingsstunden auf eigene Faust ist sie motiviert angegangen. Drei Einheiten nach dem ersten gemeinsamen Üben vor einer Woche standen auf dem Plan. „Davon zweimal Walking und eine Kurz-und-intensiv-Einheit“, erklärt sie. Und, wie lief’s? „Ziemlich gut. Ich bin motiviert. Und das Training ist auf meine Bedürfnisse als Anfängerin abgestimmt.“ Beim zweiten gemeinsamen Training standen für die Laufanfänger schon 60 Minuten Walking auf dem Plan – plus dreimal zwei Minuten Laufen.

Boxt sich durch und bringt Lauferfahrung mit: der 76-jährige Wolfgang Knorr. Quelle: André Kempner

Zur Sache ging es auch für die erfahrenen Sportler in der Espresso-Gruppe. Dort läuft einer der ältesten Teilnehmer mit. Wolfgang Knorr ist 76 Jahre jung und seit Langem aktiver Läufer. „Bisher vor allem der Gesundheit wegen. Der Halbmarathon im Oktober soll eine neue Herausforderung sein“, erzählt er.

Trotz des Feiertages findet am 1. Mai ab 18 Uhr das nächste gemeinsame Training aller Teilnehmer statt. Diesmal aber am Fuße des Völkerschlachtdenkmals, weil am nächsten Dienstag im Scheibenholz aufgaloppiert wird. Bis dahin sind die Teilnehmer wieder auf sich alleine gestellt. Das Trainingstagebuch gibt dabei Orientierung. LVZ-Projektleiterin Anne Sturm, die selbst in der Cappucino-Gruppe mittrainiert, holte sich am Dienstag letzte Tipps von Cheftrainer Jörg Matthé. Der hat, wie alle übrigen Coaches auch, seine Schützlinge bestens im Blick. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil nur so ein optimales Lauftraining abgesichert werden kann. „Wer im vorgegebenen Maße trainiert, wird sich nicht überanstrengen. Mindestens ge-nauso wichtig ist es aber, am Ball zu bleiben. Nur so kann es klappen“, betont Trainer Matthé.

Von Stephanie Helm

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