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Kunstsammlung zeigt Geschichte der Universitätskirche

Schau(en) des Monats November Teil 2 Kunstsammlung zeigt Geschichte der Universitätskirche

Eine Ausstellung in der Galerie des Neuen Augusteums widmet sich der Geschichte der Universitätskirche sowie der Entstehung des Neubaus. Die Schau der Kustodie - Kunstsammlung der Universität Leipzig „Transformationen. Von der Universitätskirche zum Paulinum“ ist bis zum 20. Februar 2018 zu sehen.

Die kolorierte Lithografie zeigt den Augustusplatz in Leipzig um 1845 (von Heinrich Otto Knäbig).

Quelle: Kustodie/Marion Wenzel

Die feierliche Eröffnung des Paulinums (geplant für Anfang Dezember 2017) liefert den Anlass, die Geschichte der Universitätskirche und die Entstehung des Neubaus in einer begleitenden Ausstellung zu erläutern. Vom 17. November 2017 bis zum 20. Februar 2018 zeigt die Kustodie mit Unterstützung des Universitätsarchivs Leipzig die Sonderschau „Transformationen. Von der Universitätskirche zum Paulinum“. Schlaglichtartig wird die Zerstörung und die nun vollendete Wiede­rerrichtung der Universitätskirche in neuer Gestalt und mit veränderter Funktion beleuchtet.

Eine Ausstellung in der Galerie des Neuen Augusteums widmet sich bis zum 20. Februar 2018 der Geschichte der Universitätskirche sowie der Entstehung des Neubaus.

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Eröffnet wird die Ausstellung am 16. November 2017 um 19 Uhr im Auditorium Maximum. Danach ist die Schau dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr sowie samstags von 11 bis 14 Uhr in der Galerie im Neuen Augusteum zu sehen.

Fokus und Objekte der Ausstellung

Im Fokus der Ausstellung steht die Geschichte der in großen Teilen bis heute erhaltenen Ausstattung der Universitätskirche: ihre Bergung, Erforschung, Lagerung, Restaurierung, Wiederan­bringung sowie die teilweise erforderliche Rekonstruktion. Die Ausstellung soll den Besu­chern des Neubaus Hintergrundinformationen zum Bauwerk des niederländischen Archi­tekten Erick van Egeraats liefern.

Gezeigt werden Fotografien von historischen Zuständen und einzelnen Arbeitsschritten, Quellenmaterial zur Ausstattung sowie unrestaurierte Originalstücke, die im Neubau nicht aufgestellt werden konnten. Thematisiert werden neben dem zeitgeschichtlich relevanten Schicksal der Kunstwerke vor allem auch die ungewöhnlichen Herausforderungen, vor die Restaurierung, Konzeption und Realisierung der Wiederanbringung gestellt waren.

Die Universitätskirche

Als Ort des einstigen Dominikanerklosters und zentraler Universitätsstandort seit der Reformationszeit war der heutige innerstädtische Campus der Universität Leipzig immer wieder Schauplatz intensiver geistiger Auseinandersetzungen. Nicht selten wurden diese von weitreichenden architektonischen Transformationen begleitet. Keine Umformung war jedoch so drastisch wie jene ab 1968, die mit der Sprengung der mittelalterlichen Universitätskirche eingeleitet wurde, und an die durch die heutige Gestaltung erinnert werden soll.

"Transformationen. Von der Universitätskirche zum Paulinum"
vom 17. November 2017 bis 20. Februar 2018
in der Galerie im Neuen Augusteum
von der Kustodie - Kunstsammlung der Universität Leipzig

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