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Der Dresdner Striezelmarkt leuchtet - Am Donnerstag startet die 577. Saison

Der Dresdner Striezelmarkt leuchtet - Am Donnerstag startet die 577. Saison

Zu einer besinnlichen Weihnachtszeit gehören neben Stollen, Glühwein und Schnee vor allem eines: Lichter. Damit der traditionellste aller Dresdner Weihnachtsmärkte diese Erwartungen auch hinreichend erfüllen kann, gehen die Organisatoren auf Nummer sicher.

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Am Donnerstag startet der Striezelmarkt - die Beleuchtung ist bereits jetzt einsatzbereit!

Quelle: Stephan Lohse

Dresden. Auf dem Striezelmarkt fand daher am Montagabend eine Beleuchtungsprobe statt.

Die Illumination an der Pyramide, an der 30 Meter hohen Fichte und am Schwibbogen wurde genauestens unter die Lupe genommen. Auch die Lichterketten und der Lichtschmuck an der öffentlichen Beleuchtung mussten den strengen Blicken der Kontrolleure stand halten. Für das Schmücken des Baumes zum Beispiel war die Firma Stöver Veranstaltungsservice aus Dresden verantwortlich. Das Anbringen der Lichterketten allein hier beschäftigte vier Mitarbeiter an drei Tagen jeweils von 8 bis 18 Uhr. Für das Abbauen sind hingegen nur noch zwei Tage eingeplant.

Die Beleuchtungsprobe diente in erster Linie dem Zweck, nicht funktionierende Lampen auszutauschen, damit der Striezelmarkt pünktlich zur Eröffnung perfekt erstrahlt. Das ist schon am Donnerstag der Fall. Nach dem traditionellen Ökumenischen Gottesdienst um 15 Uhr in der Kreuzkirche eröffnet Dirk Hilbert (FDP), Erster Bürgermeister der Stadt, um 16 Uhr offiziell die 577. Ausgabe des Dresdner Striezelmarktes. Gleichzeitig öffnen die 233 Marktstände ihren Läden.

Etwa 1700 Mitwirkende sollen mit insgesamt 165 Auftritten für ein abwechslungsreiches Programm sorgen. Neben den traditionellen Höhepunkten wie dem Stollen-, dem Pyramiden- oder dem Bergmannfest warten aber auch einige Neuheiten. So findet am 4. Dezember erstmals der „Tag der Kreuzkirche" mit Gottesdienst, Führungen und Orgelkonzert statt. Und Nachtschwärmer sollten sich den 9. Dezember im Kalender markieren. Im Rahmen der Aktion „Sternstunden - die lange Striezelnacht" kann man nicht nur bis 21 Uhr, sondern zwei Stunden länger über den Markt schlendern.

Christin Grödel

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