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Viel Kultur und Musik beim Neustädter Advent in Dresden

Viel Kultur und Musik beim Neustädter Advent in Dresden

Die Äußere und Innere Neustadt gilt als schickes Viertel in Dresden mit einer ausgeprägten Kultur-, Kunst- und Feierszene. Da scheint es selbstverständlich, dass auch in der Weihnachtszeit rechtselbisch ein Fest veranstaltet wird, das neben kandierten Äpfeln, Schießbuden und dem obligatorischem Kinderkarussell noch mehr zu bieten hat.

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"Nachtwächter" Andreas Kühnert bringt die Weihnachtsmarktbesucher allabendlich zum Adventsgeschichtenkalender.

Quelle: Hauke Heuer
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Dresden. Dresden. Die Äußere und Innere Neustadt gilt als schickes Viertel in Dresden mit einer ausgeprägten Kultur-, Kunst- und Feierszene. Da scheint es selbstverständlich, dass auch in der Weihnachtszeit rechtselbisch ein Fest veranstaltet wird, das neben kandierten Äpfeln, Schießbuden und dem obligatorischem Kinderkarussell noch mehr zu bieten hat.

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Die 16. Ausgabe des Neustädter Advents wird am Freitag um 18.30 Uhr feierlich in der Dreikönigskirche an der Hauptstraße 23 eröffnet. Bis zum Abschlusskonzert am 21. Dezember verwandelt sich das Viertel in ein wahrhaft winterliches Weihnachtswunderland. Nicht nur 82 Händler - und damit mehr als im Vorjahr - beteiligen sich an dem Weihnachtsmarkt auf der Hauptstraße. Auch viele Geschäfte, Unternehmen und Lokalitäten, wie etwa das Societätstheater, der Jazzclub Tonne oder die Geschäfte der Kunsthofpassage mit ihrem Nikolausmarkt an der Görlitzer Straße, unterstützen die Weihnachtsfeierlichkeiten und erweitern das kulturelle Angebot. „Eine der großen Besonderheiten in diesem Jahr ist die Eisbahn vor der Dreikönigskirche, die das Ensemble des Weihnachtsmarktes komplettiert“, sagt Mitorganisator Matteo Böhme.

Wie es sich für die Weihnachtszeit gehört, wird in der Neustadt in den kommenden Wochen viel gesungen und musiziert. Neben vielen anderen Interpreten und Chören spielen wie in jedem Jahr die Schüler des Heinrich-Schütz-Konservatoriums eine große Rolle und zeigen in mehreren Aufführungen und in unterschiedlichen Besetzungen ihr umfangreiches Repertoire. „Die Schüler des Konservatoriums unterstützen uns schon seit Jahren und leisten unentgeltlich einen wichtigen Beitrag für einen gelungenen Neustädter Advent, wofür wir sehr dankbar sind“, freut sich Mitorganisator Günter Baumgart über die Beteiligung der Musiker.

Neben den mehr als 80 Veranstaltungen, die auf der Homepage des Neustädter Advents aufgelistet sind, findet auch in diesem Jahr wieder der Adventsgeschichten-Kalender statt. Dresdner Prominente, wie der Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU), der Professor für Kommunikationswissenschaften Wolfgang Donsbach oder die Volleyball-Nationalspielerin Mareen Apitz vom DSC, lesen Wintermärchen und Weihnachtsgeschichten für Groß und Klein. Damit alle Weihnachtsmarktbesucher auch zu den wechselnden Lese-Locations finden, sammelt der Neustädter-Nachtwächter Andreas Kühnert täglich um 17.30 Uhr glockenläutend alle Interessenten ein und erzählt dabei Anekdoten aus der Neustädter Historie. „Gerade den Besuch der Lesungen kann ich jedem Weihnachtsmarktbesucher nur wärmsten ans Herz legen“, sagt die Quartiersmanagerin der Inneren Neustadt Nora Körner und fügt hinzu, „selten können Prominente in so einer intimen Atmosphäre erlebt werden. Eine weihnachtliche Stimmung ist bei den schönen Geschichten garantiert.“

Die gute Nachricht für alle Freunde der Extravaganz: Neben einem klassischen Weihnachtsbaum auf dem Jorge-Gomondai-Platz wird auch wieder der ganz besonders grell in blau und weiß leuchtende LED-Baum mitten auf der Hauptstraße stehen.

Hauke Heuer

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