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Sicher vor der Flut?
LVZ-Flutserie
2002 war in Döbeln Land unter. Inzwischen wurden Millionen in den Flutschutz investiert.

Zur Jahrtausendflut 2002 waren viele Städte an Mulde, Elbe und Pleiße von den Wassermassen umspült. 15 Jahre später kann man kaum noch erahnen, welche gravierenden Folgen das Hochwasser damals hatte. Schauen Sie selbst: Die Vorher-Nachher-Schiebebilder zeigen deutlich, wie sich die Orte seit 2002 verändert haben.

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Flutserie Teil 4
Die Sonnenblumen-Flut von Colditz 2014: Peter Letzas sitzt vor seiner wild ausgesäten Blütenpracht. Das Wunder hielt nur einen Sommer – jetzt ist die Wut zurück. Viele Colditzer fühlen sich in Sachen Flutschutz vergessen.

Im August 2002 versanken ganze Landstriche entlang von Mulde, Elbe und Pleiße in den Wassermassen der Jahrtausendflut. 15 Jahre später ist viel Geld in den Hochwasserschutz geflossen. Aber sind wir heute wirklich sicherer vor der nächsten Flut? Die große LVZ-Serie fragt nach. Heute: In Colditz, Erlln, Sermuth und weiteren kleinen Orten im Muldental.

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Flutserie Teil 3
Bis zu 1400 Kubikmeter Wasser pro Sekunde strömten im August 2002 durch Waldheim. In der Niederstadt schwammen die Enten auf der Straße.

Im August 2002 brach über den Osten eine verheerende Flutkatastrophe herein. Entlang von Mulde, Elbe und Pleiße wüteten Wassermassen. 15 Jahre danach sind knapp eine Milliarde Euro in den Flutschutz geflossen. Sind wir damit sicher vor der nächsten Flut? Die große LVZ-Serie widmet sich diesmal Waldheim.

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Flutserie Teil 2
Heute helfen vom Aussterben bedrohte Schafrassen, die Dämme zu sichern: Der Schafstritt vertreibt Ratten und Mäuse, die das Erdreich durchlöchern . Foto: Sven Bartsch

Im August 2002 versanken viele Orte an Mulde, Elbe, Pleiße – aber auch an kleineren Bächen – in der Jahrtausendflut. Unvorstellbare Schäden waren die Folge. 15 Jahre danach ziehen wir Zwischenbilanz: Sind wir sicher vor der nächsten Flut? Redakteure aller Lokalredaktionen fragen nach. Nach Döbeln und Roßwein heute in Klosterbuch bei Leisnig.

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Jahrhundert-Hochwasser
Eine Frau beseitigt 2002 die Trümmer vor einem Haus im sächsischen Weesenstein nahe Pirna nach dem verheerenden Hochwasser.

Genau 15 Jahre nach der Hochwasserkatastrophe 2002 an Mulde und Elbe zieht Sachsen Zwischenbilanz in Sachen Flutschutz. Insgesamt 2,6 Milliarden Euro wurden bislang investiert. Weitere 630 Millionen Euro sollen bis 2023 folgen.

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Flutserie Teil 1
Die Flutrinne soll Döbeln vor einer erneuten Überschwemmung bewahren.

Im August 2002 brach über den Osten eine verheerende Flutkatastrophe herein. Entlang von Mulde, Elbe und Pleiße wüteten die Wassermassen. 15 Jahre danach sind knapp eine Milliarde Euro in den Flutschutz geflossen. Sind wir damit sicher vor der nächsten Flut? Die große LVZ-Serie startet in Döbeln.

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Flutschutzsystem
Binnen weniger Minuten kann die Feuerwehr das an der Mulde in Roßwein im Boden versteckte Flutschutzsystem hochziehen.

Mauern gegen Hochwasser sind das bevorzugte Mittel der Landestalsperrenverwaltung Sachsen. Auch in Roßwein sollte eine Mauer gebaut werden. Doch die Fluss-Anrainer wehrten sich gegen das sichtversperrende Bauwerk. Stattdessen hat sich die Stadt 2015 mit einer mobilen Flutwand selbst geholfen.

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Die Wassermassen von Elbe, Mulde und Pleiße überschwemmten im Sommer 2002 weite Teile von Sachsen. Diese Städte entlang der Flüsse waren vom Hochwasser betroffen.