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US-Wahl 2016 Was sind „Swing States“?
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    14:01 08.11.2016
    In den so genannten „Swing States“ gibt es traditionell ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Präsidentschaftskandidaten. Quelle: AFP
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    Washington

    Die Demokraten schneiden an der Ost- und Westküste und die Republikaner im Süden und im mittleren Westen traditionell gut ab. Nur reichen diese Hochburgen für die Demokratin Hillary Clinton oder den Republikaner Donald Trump allein nicht aus, um ins Weiße Haus einzuziehen.

    Wahlentscheidend sind letztendlich die „Swing States“. In diesem Wahljahr stehen nach Angaben der „Washington Post“ in 15 Staaten spannende und teils ganz enge Rennen bevor. Besonders begehrt sind dabei Florida, North Carolina, Ohio und Pennsylvania, weil diese im Vergleich zu anderen Staaten mehr Wahlmänner bestimmen. Diese wählen stellvertretend für das amerikanische Volk den US-Präsidenten und seinen Vize.

    Die Wahlmänner

    Jeder Bundesstaat entsendet eine bestimmte Anzahl von Wahlmännern, die sich nach der Größe des Staates richtet. Und dann gibt es Staaten, die Clinton oder Trump eigentlich schon fest auf der Haben-Seite verbucht hatten, in denen es aber plötzlich wieder eng wurde. Dazu gehört beispielsweise New Hampshire.

    Präsident Barack Obama wollte dort an diesem Montag für Clinton noch einmal Wahlkampf machen, damit der Staat nicht in letzter Minute noch ins Lager der Republikaner kippt.

    Von dpa/RND

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