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Bickhardt Bau war an vielen Abschnitten des VDE 8 beteiligt.

Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit (VDE) 8 war für Bickhardt Bau für viele Jahre ein wichtiger Tätigkeitsschwerpunkt. Der Streckenabschnitt Mücheln bescherte den Kirchheimer Verkehrswegebauern mit einem Bauvolumen von 75 Millionen Euro einen der größten Einzelaufträge der Unternehmensgeschichte.

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In Bubenreuth wurden unter anderem insgesamt 16 Kilometer neue Gleise verlegt – bei laufendem Bahnbetrieb.

Die Firmengruppe Max Bögl ist bekannt für ihr breites Spektrum an Bauleistungen und innovativen Produkten. Beim Verkehrsprojekt VDE 8 war sie mit Ingenieurbau, Tunnelbau, Tiefbau und Spezialtiefbau sowie eigenen Produkten, wie der Festen Fahrbahn Bögl (FFB) und der Lärmschutzwand Bögl beteiligt.

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SPITZKE leistet als Systemlieferant einen großen Beitrag zur Sicherung und zum Ausbau zeitgemäßer Fahrwege.

Für das Bahninfrastrukturunternehmen SPITZKE ist Diplom-Bauingenieur Jan Dölves seit 2011 der verantwortliche Projektleiter für die Hochgeschwindigkeitsstrecke VDE 8.1, Los Mitte. Wir sprachen mit ihm über die Dimension dieses Projekts und sein Wirken zwischen Ilmenau und Coburg.

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Überwachte Sicherheitsbereiche mit IconTrust® & SelectTrust® von DEUTA.

Die Hochgeschwindigkeitszüge ICE 1 und ICE 3 der Deutschen Bahn AG wurden für die Fahrten auf der VDE 8-Strecke mit modernster ETCS-Zugsicherungstechnik entsprechend der neuesten europäischen Spezifikation, der sogenannten Baseline 3.4, ausgerüstet. DEUTA-Ingenieure lieferten dafür die Lösung.

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TÜV SÜD Rail hat die Streckenpläne sowie die eingesetzte Technik begutachtet.

Als eines der Herzstücke des transeuropäischen Korridors von Skandinavien ans Mittelmeer verbindet das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 die Länder Europas enger miteinander. Neben Geschwindigkeit, Umweltverträglichkeit, Massentauglichkeit und Leistbarkeit sind Interoperabilität und Sicherheit unumgänglich.

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Die Unstruttalbrücke verbindet den Abschnitt zwischen Bibra- und Osterbergtunnel.

Sie ist die längste Bahnbrücke Deutschlands, bringt technisch einmalige Eigenheiten mit sich und bei ihrem Bau wurden spezielle umweltschonende Technologien angewandt: die Saale-Elster-Talbrücke. In die Umsetzung des Bauvorhabens involviert war das Unternehmen Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG (LAP).

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Die Unternehmensgruppe BUNG war an der Planung und Überwachung von insgesamt sieben Brücken der Schnelltrasse beteiligt.

Wenn die Züge der Bahn nach der Freigabe der neuen Schnellstrecke München-Berlin mit Höchstgeschwindigkeiten durch Tunnel und über Brücken rasen, können sich Reisende sicher fühlen. Die Unternehmensgruppe BUNG hat mit ihren Ingenieuren eine Vielzahl von Bauten der Trasse begleitet.

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Das Nordportal des Tunnels Masserberg mit Tunnelsicherheitsbeleuchtung. Diese wurde von der Rhomberg Sersa Rail Group ausgeführt.

Die Rhomberg Sersa Rail Group bietet als Komplettanbieterin Bahntechnik ein nahezu lückenloses Leistungsspektrum in den Bereichen Bahnbau, Ausrüstung und Service an. Georg Gabler, Geschäftsführer der Sersa Group in Deutschland und Mitglied im Group Management der Rhomberg Sersa Rail Group, über die Arbeiten am Projekt VDE 8.

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Video: VDE 8 im Überblick

Das Projekt in Zahlen

4 Stunden Fahrtzeit zwischen München und Berlin

27 Tunnelbauwerke auf der Strecke

37 Talbrücken auf der Strecke

230 Kilometer Neubaustrecke

270 Kilometer Ausbaustrecke

10 Milliarden Investitionskosten

8.314 Meter längster Tunnel (Bleßbergtunnel)

8.600 Meter längste Brücke (Saale-Elster-Talbrücke)

4.500 Mitarbeiter beim Bau der Trasse

VDE 8 - Der Bauverlauf