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Wahlen 2014
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CDU holt 59 der 60 Direktmandate zur Landtagswahl in Sachsen

CDU holt 59 der 60 Direktmandate zur Landtagswahl in Sachsen

Sachsen ist schwarz, bis auf eine kleine lilafarbene Fläche im Norden des Freistaates. Die Wahlkarten nach der Abstimmung zum neuen Landtag in Dresden zeigen es an: 59 der 60 Direktmandate hat die CDU geholt.

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Der Spitzenkandidat der sächsischen CDU für die Landtagswahl, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, bekommt am 01.09.2014 in Berlin von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Blumen nach seinen Wahlerfolg bei der Landtagswahl in Sachsen.

Quelle: dpa

Leipzig. Für den einzigen Farbtupfer sorgte Juliane Nagel von den Linken in Stimmbezirk Leipzig 2, wo sie Robert Clemen von der Union den Sieg bei den Erststimmen wegschnappte.

Neben Leipzig lieferten sich die Christdemokraten vor allem in Dresden und Chemnitz mit den Linkskandidaten einige Kopf-an-Kopf-Rennen, mit teils nur zwei Prozentpunkten Vorsprung.

Eine sichere Bank war dagegen der südliche Freistaat für die CDU. Im Wahlkreis Mittelsachsen 1 erzielte sie mit 46,7 Prozent ihr stärkstes Zweitstimmenresultat. Ministerpräsident Stanislaw Tillich holte Bautzen 3 mit 57,2 Prozent, so erfolgreich wie kein anderer Bewerber. In seinem Heimatort Panschwitz-Kuckau setzten sogar 72,6 Prozent der Wähler ihr Kreuz vor seinen Namen.

Am Ende aller siegreichen Direktbewerber rangiert Sozialministerin Christine Clauß. Sie gewann den Wahlbezirk Leipzig 5 mit gerade 25,2 Prozent. Auch mit den Zweitstimmen war die CDU hier am schwächsten, der Wert lag bei 25,6 Prozent.

Die SPD sorgte in Moritzburg mit 19,3 Prozent der Zweistimmen für Aufsehen. Dort trat Spitzenkandidat Martin Dulig an. Die AfD gewann in Dürrhennersdorf 33,6 Prozent, die Grünen waren im Wahlkreis Leipzig 5 mit 16,1 Prozent am erfolgreichsten.

Die Ökopartei gewann mit Schleußig und Lindenau sogar in zwei Leipziger Ortsteilen. 16 weitere Ortsteile in der Messestadt gingen an die Linke, der Rest an die CDU.

Matthias Roth

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