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Thema Rechtsextreme Aufmärsche nach Todesfall in Chemnitz

Rechtsextreme Aufmärsche nach Todesfall in Chemnitz

dpa

Bei einer Auseinandersetzung mit etwa zehn Beteiligten am Sonntagmorgen am Rand des Chemnitzer Stadtfestes sind drei Männer niedergestochen worden. Ein 35-Jähriger erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Noch am Sonntag versammelten sich Hunderte Rechtsextreme in Chemnitz und machten Jagd auf Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Am Montag folgte dann eine rechte Demo mit mehr als 6000 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet.

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Bei den ersten Demonstrationen in Chemnitz nach dem Tod von Daniel H. seien „20 bis 30 Prozent Rechtsextremisten“ dabeigewesen, schätzt die Bundesregierung. Unterdessen prüft der Generalbundesanwalt weitere Verdachtsfälle auf rechtsterroristische Bestrebungen.

11.11.2018

Eine kleine Stadt in Ostsachsen wehrt sich gegen Rechtsextreme - mal wieder. Auch an diesem Wochenende will Ostritz ihnen nicht das Feld überlassen. Bundesweiter Respekt dürfte der Kommune sicher sein.

02.11.2018

Rechtsextreme sollen in Chemnitz eine terroristische Vereinigung gebildet haben. Die Generalbundesanwaltschaft hat sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Ein weiterer saß bereits in Untersuchungshaft.

01.10.2018
Rechtsextreme sollen in Chemnitz eine terroristische Vereinigung gebildet haben. Die Generalbundesanwaltschaft hat sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Ein weiterer saß bereits in Untersuchungshaft.
Rechtsextreme sollen in Chemnitz eine terroristische Vereinigung gebildet haben. Die Generalbundesanwaltschaft hat sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Ein weiterer saß bereits in Untersuchungshaft.

Wenn Teilnehmer bei Demonstranten Hitlergrüße zeigen, schlägt Sachsen-Anhalts Innenminister ein einfaches Mittel des Protests vor: Pfiffe. So könnten sich friedliche Demonstranten lautstark und sichtbar distanzieren.

20.09.2018

Der AfD droht die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Fraktionschefin Alice Weidel hat nun Gegenstrategien angekündigt. Die dürften nicht allen in der Partei gefallen.

11.09.2018

Das rechtsextreme Bündnis Thügida darf am Montag nicht in Chemnitz auf dem Stefan-Heym-Platz demonstrieren. Die Stadt verbot am Mittag eine für 16 Uhr geplante Kundgebung.

03.09.2018

In Chemnitz planen AfD und Pegida am Samstag einen Schweigemarsch, „Pro Chemnitz“ zieht unter den Augen von Karl Marx auf. Der Verfassungsschutz warnt: Gewaltbereite Rechtsextreme und Neonazis haben mobilisiert. Der Gegenprotest wird unter anderem von „Leipzig nimmt Platz“ unterstützt.

31.08.2018
Lokales

„Schutzzonen-Kampagne“ - NPD will in Leipzig patrouillieren

Rechtsextreme wollen vor dem Hintergrund der Ereignisse in Chemnitz in Leipzig Streifen auf die Straße schicken. Die Polizei sieht die Pläne der NPD kritisch und will bei Bedarf einschreiten.

31.08.2018

Der im Internet veröffentlichte Haftbefehl gegen einen der Tatverdächtigen von Chemnitz ist laut Generalstaatsanwaltschaft authentisch. Innenminister Seehofer hält die Veröffentlichung des Dokuments im Internet für "vollkommen inakzeptabel". Die Entwicklungen im Liveblog.

29.08.2018

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, hat die Gewalt bei Ausschreitungen von Rechtsextremen in Chemnitz scharf verurteilt.

29.08.2018
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