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Thema Stephan Feck

Stephan Feck - Wasserspringer

Quelle: Christian Modla

Der Wasserspringer Stephan Feck ist nicht nur gebürtiger Leipziger, er gehört auch dem SC DHfK Leipzig an. Der 1990 geborene Sportler debütierte mit 19 Jahren auf dem internationalen Parkett. In diesem Jahr nahm er erstmals an der Weltmeisterschaft teil. Seine Disziplinen sind das Kunstspringen vom 1- und 3-Meter-Brett sowie das 3-Meter-Synchronspringen. Seine größten Erfolge sind zweite Plätze bei gleich fünf Europameisterschaften in Folge. In Olympischen Gewässern ist er bislang glücklos geblieben, stand allerdings im Kader für Olympia 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien).

Hier finden Sie Fakten, Hintergründe und News zu Stephan Feck.

Steckbrief von Stephan Feck 

Geburstag: 17. Februar 1990

Geburtsort: Leipzig, Sachsen

Nationalität: Deutschland

Größe: 183 cm

Verein: SC DHfK Leipzig

Sportart: Wasserspringen

Titel: mehrere Medaillenränge bei verschiedenen Europa- und Weltmeisterschaften (z.B. 3. Platz Europameisterschaft 2015)

Drei Infos über...

  • Für Stephan Feck geht es auch abseits des Wasserspringens sportlich zu. Der Athlet ist auch Sportsoldat.
  • Bei den Olympischen Spielen 2012 in London misslang ihm ein Sprung. Feck überdrehte und landete schmerzhaft mit dem Rücken im Wasser. Der Patzer geistert seither als Feck-fail durchs Web.
  • Fecks Trainer, Uwe Fischer, ist der Vater von Heike Fischer (ehemalige deutsche Wasserspringerin).

Alle Artikel zu Stephan Feck

Auch das vierte Freiwasser-Rennen der Schwimm-WM in Ungarn verlief für die deutschen Athleten enttäuschend. Die Stimmung war entsprechend gedrückt.

19.07.2017

Ein Medaillen-Traumstart wie vor zwei Jahren glückte dem deutschen Team bei dieser Schwimm-WM nicht. Patrick Hausding und Stephan Feck kamen Edelmetall als Fünfte noch am nächsten. Achtbar schlugen sich auch die Kollegen.

15.07.2017

Das Duo Hausding/Feck geht im EM-Synchronspringen erstmals ohne Medaille im Wasserspringen nach Hause. Dabei konnten das Leipzig-Berliner-Team sonst auf der europäischen Bühne glänzen.

17.06.2017

Bei der EM der Wasserspringer im ukrainischen Kiew hat der Leipziger Stephan Feck nur den siebsten Platz erreicht. Bester Deutscher wurde Patrick Hausding, der Silber holte. Gold ging an den Titelverteidiger Ilia Kwascha.

14.06.2017

Willkommen zurück: Nachdem das deutsche Olympiateam am Dienstag in Frankfurt am Main offiziell vom Bundespräsidenten geehrte wurde hat nun auch Leipzig seine Olympioniken gebührend in Empfang genommen. Am Donnerstag folgt die große Ehrung auf dem Marktplatz – mit einem Weltrekordversuch.

23.08.2016

Regen, Wind und kühle Temperaturen: Es gab schönere Plätze, als das olympische Wassersprung-Stadion mit seinem grünlich schimmernden Wasser. Und das Ergebnis war aus deutscher Sicht auch nicht wie erhofft.

11.08.2016

Ab jetzt gilt: Daumen drücken. Leipzig hat sein Sport-Team für Olympia in Rio de Janeiro am Montag offiziell im Neuen Rathaus verabschiedet. 20 Athleten starten bei dem Wettbewerb und den Paralympics.

08.08.2016

Die Leipziger Wasserspringer Stephan Feck und Dominik Stein fahren zur Schwimm-WM in Barcelona vom 19. Juli bis 4. August. Bundestrainer Lutz Buschkow gab sein Aufgebot am Sonntag am Rande der Heim-EM in Rostock bekannt.

04.08.2016

Überraschungs-Coup in der Abendstunde: Christin Steuer holte Gold vom Turm nach Synchron-Silber der Männer - die deutschen Wasserspringer haben damit bei den Europameisterschaften in Budapest die Schwimmer überflügelt.

04.08.2016

Patrick Hausding und Stephan Feck haben die vierte Medaille der deutschen Springer bei der Schwimm-WM in Shanghai verpasst. Die EM-Zweiten aus Berlin und Leipzig belegten am Dienstag im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett Platz fünf.

04.08.2016

2009 belegte DHfK-Wasserspringer Stephan Feck bei seiner WM-Premiere in Rom einen sehr respektablen fünften Platz im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett. Mit seinem Partner Patrick Hausding - beide springen seit der Jugend zusammen - wiederholte er den fünften Platz 2011 in Shanghai.

04.08.2016

Zum Abschluss der deutschen Wassersprung-Meisterschaften haben sich die Favoriten in den Synchron-Konkurrenzen vom Dreimeter-Brett durchgesetzt. Bei den Männern verwiesen am Sonntag Patrick Hausding (Berlin) und Stephan Feck (Leipzig) mit 424,20 Punkten das Nachwuchsduo Maxim Jerjomin/Timo Barthel (Rostock/Aachen) mit fast 95 Zählern Vorsprung auf den zweiten Platz.

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