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Sonntag Neu im LVZ sonntag: Bud Spencer im Interview und mystische Eindrücke vom WGT
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17:23 17.05.2013
Quelle: Screenshot LVZ sonntag

Mystisch bis unheimlich ist seine Art Düfte zu kreieren dennoch. Die fertigen Produkte bringt er online und in einem kleinen Leipziger Laden unter die Anhänger der dunklen Szene. In dem 30 Quadratmeter umfassenden Geschäft verkauft er zum Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten soviel wie sonst in drei Monaten.

Raus aus dem Konsum-Wahn wollte eine 20-köpfige Gruppe junger Leute, die im Leipziger Westen in Bauwagen wohnt. Aus freien Stücken richteten die gesellschaftlichen Aussteiger sich zwischen Jahrtausendfeld und Karl-Heine-Kanal häuslich ein. Bleiben können sie dort allerdings nicht. Das Grundstück gehört der Stadt. Die Alternativsiedler sind nur geduldet. Felix Kretz hat sich in einer Welt jenseits der allgemein verbreiteten Konventionen umgesehen.

Leipzig Franz Kellner ist als einer der größten Patchouly-Händler Europas immer auf der Suche nach neuen Düften. Die fertigen Produkte bringt er online und in einem kleinen Leipziger Laden unter die Anhänger der dunklen Szene. LVZ sonntag hat den 64-Jährigen zum Interview getroffen - so wie unter anderem auch Film-Legende Bud Spencer und die Bewohner eines Leipziger Wagenplatzes.

Als wenig konservativ ist auch Bud Spencer seinen Fans bekannt. Der Italiener mit dem bürgerlichen Namen Carlo Pedersoli spielte an der Seite von Terence Hill einen sympathischen Haudegen, der schlagkräftig seine Gegner außer Gefecht setzte. Die Verehrung für den Schauspieler ist ungebrochen. Bei seinen Autogrammstunden bildeten sich mehrere Hundert Meter lange Schlangen. Im Interview erzählt er von der Zusammenarbeit mit Terence Hill, seinem Image als gefräßiger Raufbold und warum der inzwischen 83-Jährige seinen Erfolg auch heute noch nicht fassen kann.

Bei den Zweitliga-Handballern des SC DHfK ist der erwünschte Erfolg lange ausgeblieben. Statt dem Ziel Erste Liga näherzukommen, rutschten die Leipziger gefährlich nah an die Abstiegsränge heran. Ein alter Freund, der polnische Nationaltrainer Michael Biegler, sollte es richten – und der Coup ging auf.

Frauke Sievers

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