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Bildung HTWK Leipzig hilft bei Konstruktion von Mobilitätsstationen
Leipzig Bildung HTWK Leipzig hilft bei Konstruktion von Mobilitätsstationen
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21:49 16.07.2015
HTWK-Expertise für Leipzigs neue Mobilitätsstationen: Das Team um Prof. Andreas Pretschner, Martin Leutelt, Viktor Wolff und Moritz Thümmler war an der Entwicklung der Säulen beteiligt.
HTWK-Expertise für Leipzigs neue Mobilitätsstationen: Das Team um Prof. Andreas Pretschner, Martin Leutelt, Viktor Wolff und Moritz Thümmler war an der Entwicklung der Säulen beteiligt. Quelle: Reinhard Franke/HTWK Leipzig
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Leipzig

Die HTWK Leipzig ist in die technische Umsetzung der Leipziger Mobilitätsstationen involviert. Die 25 Säulen sollen Informationen zu den verfügbaren Angeboten der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB), dem Carsharing-Anbieter „teilAuto“ und dem Fahrradverleihsystem „nextbike“ gebündelt anbieten. An den Stationen lassen sich zudem Elektroautos aufladen.

Als Praxispartner der Stadt Leipzig half die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) bei der Umsetzung des Projekts. Wissenschaftler um Andreas Pretschner brachten sich vor allem maßgeblich bei der Integration der Stromladefunktion für E-Autos ein. Die HTWK-Expertise in diesem Feld kommt nicht von ungefähr. Man forsche an unterschiedlichen Fragestellungen des Bereiches, teilte die Hochschule am Donnerstag mit. Damit sich die Anzahl der Elektroautos in Deutschland signifikant erhöht, sei vor allem eine funktionierende Ladeinfrastruktur vonnöten.

„Unser Anteil bestand darin, die von uns entwickelten Module des Ladesystems für Elektroautos zu integrieren“, erklärte Viktor Wolff von der Fakultät Elektro- und Informationstechnik. Bei diesem Ansatz werden Straßenlaternen als Verbindungspunkte zwischen den Elektroautos und dem Stromnetz genutzt. Zusätzlich war die HTWK an der Entwicklung der Nutzeroberfläche der Mobilitätsstationen beteiligt.

boh