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Boulevard Daniel auf dem Karrieresprung – um den Traumjob bei Jochen Schweizer
Leipzig Boulevard Daniel auf dem Karrieresprung – um den Traumjob bei Jochen Schweizer
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16:29 07.07.2019
Der Fallschirmsprung war für Daniel Gräser aus Leipzig (vorn) und seine zehn Mitbewerber gleich die erste Herausforderung. Quelle: ProSieben
Leipzig

Er arbeitet als Coach im Personalwesen. Jetzt bewirbt er sich auf spektakuläre Weise selbst um einen neuen Job: Daniel Gräser (42) aus Leipzig ist ab 9. Juli Kandidat in der Show „Der Traumjob – bei Jochen Schweizer“ (immer dienstags auf ProSieben). Outdoor-Unternehmer Schweizer sucht international nach einem Geschäftsführer für eines seiner Unternehmen – mit sechsstelligem Jahresgehalt! Der ehemalige Stuntman und Multi-Unternehmer verlangt den Bewerbern alles ab, schickt sie zu außergewöhnlichen Challenges und beobachtet, wie sie sich im Team arrangieren.

Daniel Gräser aus Leipzig bewirbt sich um einen Traumjob bei Jochen Schweizer. Quelle: Richard Hübner

Viehtreiben und Balancieren

Auch wenn die Doku längst abgedreht ist, der Sieger wird noch nicht preisgegeben. „Daran teilgenommen zu haben war das größte Abenteuer meines Lebens. Hier vereinen sich alle Erfahrungen aus meinem ganzen Leben und ließen mich die verrücktesten Challenges bestehen“, schaut Daniel aus Leipzig zurück. Und das waren zum Beispiel Viehtreiben in der afrikanischen Savanne, ein Fallschirmsprung, ein Schwebebalken-Akt in schwindelerregenden alpinen Höhen oder der Einsatz beim Funsport-Geräteverleih am Strand von Ibiza.

Daniel Gräser kurz vor seinem Fallschirmsprung. Quelle: Richard Hübner

Die Reise der elf Kandidatinnen und Kandidaten ging von Kenia über Thailand bis nach Spanien und Norwegen. Jochen Schweizer weiß natürlich: „Geschäftsführer müssen keine Kühe treiben können. Ich fand aber die Idee spannend: Sind sie bereit, sich die Hände schmutzig zu machen? Wer übernimmt die Führung? Wer beschwert sich? Wer hat ein Problem mit Hitze? Wie stimmen sie sich untereinander ab und wie erreichen sie gemeinsam das Ziel?“

Auch Paddeln gehörte zu den Aufgaben. Quelle: Richard Hübner

Bekannt vom „Stattstrand“

Auch Businessaufgaben waren zu meistern. Damit hat der Wahlleipziger (und gebürtige Magdeburger) Daniel Gräser Erfahrung: Von 2004 bis 2006 hat er den „Stattstrand“ (eine Bar am Leipziger Hauptbahnhof) als Geschäftsführer geleitet. Danach zog es ihn nach Düsseldorf, Hamburg, Berlin. 2013 kehrte er nach Leipzig zurück, „weil diese junge und dynamische Stadt am besten zu mir passt.“ Er wohnt in Neu-Lindenau am neuen Stadthafen, ist ledig und hat keine Kinder. Treffen kann man ihn in den Restaurants und Cafes Dankbar (Jahnallee), Micello’s (Katharinenstraße), Big Burgester (Münzblock) oder Elsterartig. Sport treibt er in der Kletterhalle No Limits, beim Laufen im Clarapark oder beim Wakeboarden am Kulkwitzer See. Und als Ducati-Fan ist er auch mit dem Motorrad unterwegs.

Von Kerstin Decker

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