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Leipzig Die Geschichte des sowjetischen Pavillons in Bildern
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21:00 26.12.2019

Die Geschichte des sowjetischen Pavillons in Bildern

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Am Eingang zum Leipziger Petersbogen tauchte 2003 ein großer Leninkopf auf, der 1981 auf der Terrasse vor dem Sowjetpavillon auf der Alten Messe aufgestellt worden war. In der Nachwendezeit hatte Alexander Schlegel vom DDR-Museum in Burg (Spreewald) die Büste erworben. Anlaß der zeitweiligen Rückkehr nach Leipzig war die Filmpremiere von „Good bye Lenin“ im Cinestar.

Quelle: Armin Kühne

1925 wurde die Leipziger Messehalle 12 als „größter Hallenbau Deutschlands“ eröffnet. Bauherren waren der Verein Deutscher Werkzeugmaschinen Fabrikanten und die Leipziger Messe. Für den hier zu sehenden Kopfbau verpflichteten sie den Architekten der benachbarten Deutschen Bücherei, Oskar Pusch. Er setzte auf einen Arkadengang, der allein an der Stirnseite 32 Pfeiler zeigte. An den Seiten kamen weitere Pfeiler hinzu.

Quelle: LVZ-Archiv

Weil die Halle 12 von allen Gebäuden auf der Technischen Messe die wenigsten Kriegsschäden erlitten hatte, entschied sich die siegreiche Sowjetmacht, dieses Gebäude vorerst für ihre Messeschauen zu nutzen. Hier ein Foto von 1950. An der Fassade prangte ein Stalin-Zitat, mit dem der Diktator zur Gründung der DDR 1949 gratuliert hatte: „Es lebe und gedeihe das einheitliche, unabhängige, demokratische, friedliebende Deutschland“.

Quelle: Staatsarchiv Leipzig
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