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Lokales Einschränkungen und Sperrung der A14 östlich von Leipzig
Leipzig Lokales Einschränkungen und Sperrung der A14 östlich von Leipzig
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18:27 27.03.2019
Die Brücke, die die Riesaer Straße über die A14 führt, soll ab April saniert werden. Zwischen dem Dreieck Parthenaue und Leipzig-Ost werden deshalb die Fahrstreifen verengt. An einigen Tagen soll der Abschnitt gänzlich gesperrt werden. (Symbolbild) Quelle: dpa
Leipzig

Schlechte Nachrichten für Autofahrer, die die Autobahn 14 östlich von Leipzig nutzen. Nicht nur soll im Laufe der kommenden Jahre die Muldebrücke bei Grimma abgerissen und neu aufgebaut werden. Auch ein paar Kilometer weiter westlich wird fleißig gebaut – und das bereits in wenigen Wochen.

Wie das Sächsische Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) am Montag mitteilte, sollen bereits in den kommenden Tagen die Vorarbeiten an der Brücke beginnen, die die Riesaer Straße über die A 14 führt. Die Baumfällungen zwischen dem Dreieck Parthenaue und der Anschlussstelle Leipzig-Ost sollen jedoch „weitestgehend ohne Einfluss auf den Straßenverkehr“ erfolgen.

Ab April: Verengte Fahrspuren und vereinzelte Sperrungen

Am 6. April starten dann die eigentlichen Baumaßnahmen. „Im Rahmen der Erweiterung der A 14 von vier auf sechs Fahrstreifen und aufgrund des schlechten Zustandes des Bestandsbauwerkes besteht die Notwendigkeit für den Abriss und die Herstellung eines Ersatzneubaus“, so das LASuV. Dabei soll auch die Riesaer Straße im Bereich der Brücke erneuert werden. Die Fertigstellung ist für Sommer 2020 geplant.

Der Verkehr soll währenddessen weitestgehend vierspurig weiterlaufen, jedoch werden die Fahrstreifen verengt. Der Abriss sowie der Einbau einiger Brückenteile mache es notwendig, dass die A14 für einige Tage an Wochenenden gesperrt werden muss. „Die Vollsperrungen werden rechtzeitig vorab terminiert und gesondert angekündigt“, teilt das LASuV mit.

Die Riesaer Straße wird während der Arbeiten voll gesperrt. Die Umleitung verläuft über Theodor-Heuss-Straße, Permoser Straße und die S 78. Bereits am Folgetag, dem 7. April, soll die Vollsperrung nach Fortschritt der Arbeiten wieder aufgehoben werden.

Die Gesamtkosten für das Projekt in Höhe von 4,1 Million Euro werden vom Bund übernommen.

von CN

 

 

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