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Lokales Ex-Kanute Jan Benzien tanzt am liebsten Discofox
Leipzig Lokales Ex-Kanute Jan Benzien tanzt am liebsten Discofox
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16:18 02.10.2018
Jan und Mandy Benzien auf dem Olympiaball – zukünftig wollen die beiden auch durchs Leben tanzen. Quelle: Foto: Christian Modla
Leipzig

Am 27. Oktober geben sich die besten Tanzpaare der Welt die Ehre in Leipzig. Nach den Weltmeisterschaften in den letzten Jahren steigt auf der Neuen Messe der „Super Grand Prix 2018“ – ein internationales Tanzsport-Event der 20 weltbesten Standard- und Lateinpaare.

Und für die Leser gibt es etwas zu gewinnen: Die Tanzschule Oli & Tina lädt ein zum Workshop am 7. Oktober von 11 bis 12.30 Uhr in der LVZ-Kuppel.

LVZ-Leser können Tanz-Workshop gewinnen

Auch in diesem Jahr heißt es: Wir machen Sie fit für das Tanz-Event! Die Tanzschule Oli & Tina wird am 7. Oktober von 11 bis 12.30 Uhr einen Workshop in der LVZ-Kuppel veranstalten und dabei Tricks und Tipps zu den beliebtesten Tänzen verraten. Insgesamt können 20 Paare teil­nehmen. Und das Beste: Alle werden nach dem Workshop auch zum Grand Prix der Profitänzer eingeladen und werden am 27. Oktober auf der Neuen Messe einen kleinen Auftritt haben.

Bitte bewerben Sie sich bis 4. Oktober kurz per E-Mail an folgende Adresse:

Gewinnspiele@lvz.de

Stichwort: Tanz-Workshop

Viel Erfolg!

Im Vorfeld des Events startet die LVZ zudem eine kleine Fragebogen-Serie an Prominente der Stadt. Wir sind neugierig auf ihre Erfahrungen und Erlebnisse auf dem Tanzparkett. Heute plaudert Kanu-Welt- und Europameister Jan Benzien über seine Wünsche und Träume als Tänzer von morgen.

Können Sie sich an Ihre erste Tanzstunde erinnern?

Ja! Ich habe einen Tanzkurs mit meiner gesamten Trainingsgruppe besucht. Die Paare haben sich schnell gefunden. Ich würde auch sagen, damals hatte ich mehr Talent als heute.

Wie war Ihre Tanzstundenpartnerin?

Meine Partnerin war auch eine Kanu- tin – und sie war okay. Was das Tan- zen angeht, waren wir beide aber talentfrei.

Was ist Ihnen besonders leicht- beziehungsweise schwergefallen?

Ich war ein Fan vom Discofox, den konnte ich auch mal halbwegs gut. Bei allen anderen Tänzen musste ich mein Talent zurückstellen, damit ich nicht herausragte (lacht).

Mussten Sie beim Abschlussball auch die Mutter Ihrer Tanzstundenpartnerin auffordern?

Da war ich gar nicht dabei – wahr­scheinlich hatte ich Wettkampf. Glück gehabt.

Wann haben Sie das erste Mal getanzt?

Auf dem Arm meiner Mutter – sie war eine sehr gute Rock-’n’-Roll-Tänzerin. Das Talent muss bei mir noch geweckt werden, da haben Oli und Tina noch einiges zu tun.

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Das ist Jahre her. Habe es immer mal mit meiner Frau Mandy versucht. Der Held war ich allerdings, als ich zu Weihnachten mit einem Tanzkurs um die Ecke kam. Der Gutschein liegt aber immer noch bei uns in der Schublade.

Mit wem würden Sie gerne einmal tanzen?

Mit Freddy Holzapfel.

Was ist Ihr Lieblingstanz?

Freestyle (lacht). Nein, Spaß beiseite. Der einzige Tanz, den ich vielleicht wirklich beherrschte, war der Discofox.

Wie fit sind Sie heute im Tanzen?

Konditionell bin ich fit, auch an Kraft fehlt es mir nicht – nur mit der Technik hapert es.

Wie oft werden Ihnen bei gesellschaftlichen Anlässen tänzerische Fähigkeiten abverlangt?

Beim Olympiaball und dem Ball des Sports, der Sächsischen Sportgala und auch beim Opernball. Ich finde bis jetzt immer eine Ausrede, nicht tanzen zu müssen.

Wie gefällt es Ihnen auf dem Tanzparkett?

Ich schaue beim Tanzen unheimlich gerne zu, und bin auch neidisch auf die Tanzkunst vieler Paare.

Wer führt beim Tanzen?

Momentan weder meine Frau noch ich. Wenn es aber mal soweit sein sollte, dann bestimmt ich. Von Freddy würde ich mich aber führen lassen.

Wie viele Punkte würde Juror Joachim Llambi verteilen, wenn er Ihnen beim Tanzen zuschaut?

Leider null Punkte.

Was machen Sie am 27. Oktober, am Tag des Super-Grand-Prix 2018?

Zuschauen, was sonst?

Eine letzte Frage zum Outfit des Abends – was ziehen Sie an?

Einen Anzug, aber ohne Krawatte!

Von Regina Katzer

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