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Lokales Neuer Anlauf für ein Denkmal in Leipzig: Bürgerrat kann alte Wunden heilen
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LVZ-Kommentar zum neuen Anlauf für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig: Bürgerrat kann alte Wunden heilen

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08:00 30.11.2021
Treffen am Johann-Sebastian-Bach-Denkmal auf dem Thomaskirchhof am 18. Dezember 1989: Zur letzten Demonstration des Jahres hatte Pfarrer Friedrich Magirius aufgerufen, nur mit Kerzen zu erscheinen. Um an die Ereignisse von damals zu erinnern, startet die „Stiftung Friedliche Revolution“ jetzt ein neues Verfahren, zu dem unter anderem die Installation eines Bürgerrates gehört. Damit könnten auch Wunden des ersten gescheiterten Verfahrens geheilt werden, findet LVZ-Redakteur Björn Meine.
Treffen am Johann-Sebastian-Bach-Denkmal auf dem Thomaskirchhof am 18. Dezember 1989: Zur letzten Demonstration des Jahres hatte Pfarrer Friedrich Magirius aufgerufen, nur mit Kerzen zu erscheinen. Um an die Ereignisse von damals zu erinnern, startet die „Stiftung Friedliche Revolution“ jetzt ein neues Verfahren, zu dem unter anderem die Installation eines Bürgerrates gehört. Damit könnten auch Wunden des ersten gescheiterten Verfahrens geheilt werden, findet LVZ-Redakteur Björn Meine. Quelle: dpa/André Kempner
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Da hatten viele schon nicht mehr dran gedacht – und schon gar nicht geglaubt: In der unendlichen Geschichte über den Bau eines Freiheits- und Einheits...