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Lokales Leipziger setzen zum Start der Buchmesse Zeichen gegen rechte Literatur
Leipzig Lokales Leipziger setzen zum Start der Buchmesse Zeichen gegen rechte Literatur
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19:44 20.03.2019
Protest vor Buchmesse-Eröffnung 2019 in Leipzig.
Protest vor Buchmesse-Eröffnung 2019 in Leipzig. Quelle: Jan Emendörfer
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Leipzig

Einen Tag vor dem Start der diesjährigen Buchmesse haben Menschen in der Leipziger Innenstadt ein Zeichen gegen rechte Literatur auf der Messe gesetzt. Unter dem Motto „kein Regalmeter für Faschismus“ versammelte sich die Gruppe am Mittwochabend gegen 18 Uhr vor dem Gewandhaus.

Man wolle auf rechte und rechtsoffene Verlage auf der Buchmesse aufmerksam machen, teilte Irena Rudolph-Kokot von „Leipzig liest weltoffen“ im Vorfeld mit. Das Bündnis hatte die Veranstaltung organisiert. Auch die Gruppe „Verlage gegen Rechts“ unterstützte demnach die Aktion.

Die Teilnehmer brachten zu der Kundgebung ein Buch mit, das sie symbolisch für ihr Anliegen verstehen und am Ende in die Luft hielten.

Mehr zur Leipziger Buchmesse im LVZ-Special

Von jhz

20.03.2019
20.03.2019