Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Polizeiticker Leipzig Schwer verletzt: 62-Jährige in Leipzig-Plagwitz aus Straßenbahn gestoßen
Leipzig Polizeiticker Polizeiticker Leipzig Schwer verletzt: 62-Jährige in Leipzig-Plagwitz aus Straßenbahn gestoßen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:39 17.04.2019
Am 26. März wurde eine 62-jährige Frau von hinten aus einer Straßenbahn der Linie 1 gestoßen. Dabei wurde sie schwer verletzt. Um den oder die Täter ausfindig zu machen, sucht die Polizei nun nach Zeugen. Quelle: dpa
Leipzig

Die Polizei sucht dringend Zeugen zu einem Vorfall, der sich am 26. März gegen 15 Uhr in der Leipziger Antonienstraße ereignet hat. Wie die Beamten mitteilen, wurde dort eine 62-Jährige an der Haltestelle Gießerstraße aus einer Straßenbahn der Linie 1 gestoßen.

Die Frau war in stadtauswärtiger Richtung unterwegs und wollte an der betreffenden Haltestelle aussteigen. Als sie bereits auf der letzten Stufe stand, erhielt sie einen Stoß in den Rücken, sodass sie hinab stürzte und mit dem Gesicht aufschlug.

Die 62-Jährige wurde schwer verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Sie erlitt eine Schädel-Kiefer- sowie eine Nackenprellung, zudem brachen mehrere Zähne aus. Es wird wegen Körperverletzung ermittelt.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen unter den zahlreichen Fahrgästen, die die Bahn zu diesem Zeitpunkt benutzt, verlassen oder betreten hatten, und die Hinweise zur Identität des Täters geben können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Leipzig-Südwest in der Ratzelstraße 222 oder telefonisch unter (0341) 94 60 0 entgegen.

von CN

Schwerste Vorwürfe treffen einen 48 Jahre alten Mann: Er soll sich über zwei Jahre an einem Jungen in Leipzig vergangen und ihn vor allem mit Drogen „bezahlt“ haben. Im Sommer 2018 hatte sich der dann 14-Jährige offenbart.

16.04.2019

Ein Lastwagen hat auf der Autobahn 14 in Richtung Magdeburg leicht ätzende Flüssigkeit verloren. Vor Ort war die Feuerwehr am späten Abend mit der Beseitigung der Substanzen beschäftigt.

17.04.2019

Nach dem Mord vom 25. Juni 2016 in der Leipziger Eisenbahnstraße schweigt das angeklagte Hells-Angels-Quartett weiterhin vor dem Landgericht. Psychiater Frank Wendt erstattete am Dienstag seine Gutachten. Nur ein Angeklagter hatte mit ihm geredet, die anderen verweigerten den Kontakt.

16.04.2019